Absolut professionell durchorganisiert bis ins letzte Detail fand die Radtour der Initiative Heimatboden gegen die von der Stadt geplante „Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ am Sonntag, den 16. Juli statt. Über 700 BürgerInnen – viele mit Kindern – nahmen daran teil und erlebten einen interessanten Nachmittag. An sieben Stationen konnten Jung und Alt, Alteingesessene wie Zuagroaste und Leute aus anderen Stadtvierteln viel erfahren über die Landwirtschaft im 24. Stadtbezirk, aber auch über die Kultur und Geschichte von Feldmoching.
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„Hoamat muass geh“
Michael Dietmayr und Marco Pagnin
Über 700 BürgerInnen radeln gegen die SEM Nord
Absolut professionell durchorganisiert bis ins letzte Detail fand die Radtour der Initiative Heimatboden gegen die von der Stadt geplante „Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ am Sonntag, den 16. Juli statt. Über 700 BürgerInnen – viele mit Kindern – nahmen daran teil und erlebten einen interessanten Nachmittag. An sieben Stationen konnten Jung und Alt, Alteingesessene wie Zuagroaste und Leute aus anderen Stadtvierteln viel erfahren über die Landwirtschaft im 24. Stadtbezirk, aber auch über die
Kultur und Geschichte von Feldmoching. Sie bekamen Schmackhaftes aus den in Feldmoching produzierten Produkten zum Probieren und das ein oder andere Kind sah zum ersten Mal Milchkühe und Kälbchen in natura … Bei so viel Abwechslung verging der Nachmittag schnell und selbst kleine Kinder schafften die rund 10 km lange Strecke problemlos. Wir haben den Nachmittag über die Radler mit der Kamera begleitet und werden im Laufe der nächsten Tage die schönsten Bilder hier veröffentlichen!
(Fotos: Reinhard Krohn)
Gartenschau ab 2029 im Bereich der SEM Nordost
Landesgartenschauen waren in Bayern in letzter Zeit nicht immer unumstritten, Traunstein und Erlangen etwa mussten ihre Bewerbungen aufgrund ablehnender Bürgerentscheide zurückgeben – wiewohl diese Landesgartenschauen mit staatlichen Geldern unterstützt werden.
Die SPD-Fraktion im Münchner Stadtrat hat am Mittwoch, den 12. Juli nun den Antrag eingebracht, dass das Referat für Stadtplanung und Bauordnung sowie das Baureferat eine Bewerbung der Landeshauptstadt München für eine IGA ab 2029 im Bereich der SEM Nordost prüfen möge. Ebenfalls zu prüfen sei, ob diese IGA nicht in Kombination mit einer IBA (vemutlich ist damit eine Internationale Bauaustellung damit gemeint, Anm. d. Red.) stattfinden könne, um urbane und grüne Stadtentwicklung damit in Kombination zu entwickeln.
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Machen Sie mit: Radltour durchs SEM-Gebiet
Die SEM Nord zwischen Feldmoching, Fasanerie und Ludwigsfeld ist derzeit zwar aus den Schlagzeilen, aber damit nicht vom Tisch. Die Initiative Heimatboden, in der betroffene Grundbesitzer aus Feldmoching, inzwischen aber auch aus Daglfing und Englschalking (SEM Nordost) organisiert sind, will das Thema natürlich nicht in der Versenkung verschwinden lassen, sondern möchte am kommenden Sonntag, den 16. Juli mit einer Radltour aufzeigen, welch landschaftlich reizvolle und landwirtschaftlich ertragreiche Gebiete die Stadt mit Wohnungen und Gewerbebetrieben zubauen möchte.
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Weder SEM noch Sobon: Grüne lehnen weitere Bebauung ab
Bei der BA-Sondersitzung in Sachen „SEM Nord“ am 28. April im Pfarrsaal von St. Peter und Paul stimmte die Fraktion der Grünen mit der SPD gegen den CSU-Antrag „Nein zur SEM Nord“ (siehe Lokal-Anzeiger 9/2017). Für die SEM sind die Grünen aber auch nicht. Sie legten vielmehr einen eigenen Antrag vor, in dem sie dafür plädierten, den Flächennutzungsplan auf dem Gebiet des BA 24 unverändert zu lassen. Das Abstimmungsverhalten der Grünen hat viele Zuhörer irritiert. Wir fragten bei der Fraktionsvorsitzenden Christine Lissner nach.
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Neues Asylbewerberlager neben Virginiadepot
Am Rande der öffentlichen Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses am Dienstag, den 20. Juni in Feldmoching war zu erfahren, dass derzeit der Freistaat Bayern in Form des Finanzministeriums mit der bundeseigenen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) verhandelt, um ein Areal zwischen dem Virginiadepot und der Schleißheimer Str. zu erwerben. Der Freistaat möchte auf dieser derzeit noch staatlichen Fläche ein Asylbewerberlager errichten. Über die Planungen und die Kaufabsichten, so war bei der BA-Sitzung zu vernehmen, sei das Münchner Sozialreferat von Seiten des Freistaats nicht informiert worden.
Neue Baumalleen im Außenbereich des Münchner Stadtgebietes anlegen
Am Montag, den 19. Juni brachte die Ödp im Münchner Stadtrat folgenden Antrag ein:
Die Stadtverwaltung wird beauftragt,
1. neue Alleen an städtischen Straßen und Wegen im Außenbereich des Stadtgebietes zu pflanzen,
2. sich beim Freistaat Bayern für ein Alleen-Förderprogramm einzusetzen, mit dem auch die Pflanzung von Alleebäumen an kommunalen Straßen unterstützt wird.
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Nachverdichten – nicht nur beim Wohnen, auch beim Baumbestand
Mitte Juni brachte die Ödp im Münchner Stadtrat unter der Überschrift „Nachverdichten – nicht nur beim Wohnen, auch beim Baumbestand“ folgenden Antrag ein.
Die Stadtverwaltung wird beauftragt,
1. den Pflanzabstand zwischen Straßenbäumen im Baumgraben bei Neupflanzungen und
Nachpflanzungen künftig so gering zu halten, wie dies unter Berücksichtigung biologischer und
ästhetischer Erfordernisse möglich ist,
2. die Begrünungsvorgaben aus Bebauungsplanverfahren und Planfeststellungsverfahren mindestens zu erfüllen, nach Möglichkeit sogar darüber hinauszugehen.
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Wettbewerb „Mehr Grün für München“: Jetzt anmelden
München ist die dichtest bebaute Stadt Deutschlands und täglich werden weitere Bäume und Grünareale für immer mehr Wohnbebauung für ununterbrochen zuziehende Menschen aus aller Herren Länder geopfert. Dass die Luft in der Stadt an vielen Stellen schlecht und weit über den zulässigen Höchstgrenzen liegt, mag da nicht verwundern. Was auf der einen Seite kurzerhand vernichtet wird, muss das Gartenbaureferat auf der anderen Seite im kleinen Maßstab mühevoll wieder etwas kompensieren. Wie folgender Wettbewerb belegt.
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