Am Rande der letzten BA-24-Sitzung am Dienstag, den 10. Januar im Pfarrsaal der Evangeliumskirche war zu erfahren, dass der Investor aus Kempten erneut den Bauantrag für einen Einkaufsmarkt am Feldmochinger Ortsausgang gen Oberschleißheim zurückgezogen hat, wiewohl er uns doch ein paar Wochen zuvor für unsere Vorschau auf das Jahr 2017 in Ausgabe 1 mitgeteilt hat, dass er nun guter Dinge sei und den Bauantrag schnell einreichen wolle. Wir haben ihn erneut um eine Stellungnahme gebeten.
Danach war der Investor zwar noch am 23. Dezember bei der LBK vorstellig geworden, um den Bauantrag abzugeben und die Bauvoranfrage entsprechend der angezeigten Mängel zu aktualisieren. Nachdem dies laut LBK aber nicht ging, sei ihm nichts anderes übrig geblieben, als die Bauvoranfrage erneut zurückzunehmen. Nun ist er nach eigenen Aussagen dabei, die Mängel und Nachforderungen der LBK in den Bauantrag einzuarbeiten. Immerhin hat sich der Investor mit seinem Mieter Rewe über die notwendigen Änderungen dieser Tage einigen können. Auch der Auftrag für das Brandschutz- und Schallschutzgutachten ist erteilt, so dass er hofft, bis in etwa zehn Tagen den Bauantrag vollständig abgeben zu können. Der Investor, das kann man ruhig sagen, hat wirklich sehr viel Langmut mit dem Bauvorhaben bewiesen, andere hätten vermutlich längst aufgesteckt. Aber selbst der Geduldigste hat irgendwann die Nase voll. So hat er sich nun eine „Deadline“ gesetzt: „Sollte der Bauantrag nicht innerhalb von vier Monaten genehmigt sein, ändern wir definitiv die Strategie und bauen Wohnungen.“














Diskussionsfreudig zeigten sich die BA-Mitglieder bei der November-Sitzung ob des rund 15 cm hohen Bordsteins an der Weitlstr., der Radler, die den Feldmochinger Anger als Alternative zur vielbefahrenen Ratold-/Lerchenstr. nutzen und dabei die Weitlstr. queren müssen, zum Absteigen zwingt. SPD und Bündnis 90 / Die Grünen hatten beantragten, dass der Bordstein abgesenkt und die Querung etwa mit einer markierten Haltelinie, einer Verengung im Einmündungsbereich oder einer Umlaufsperre wie an der Schittgablerstr. versehen wird.
andererseits sollte die Querungshilfe dafür sorgen, dass die Radler nicht ohne Rücksicht auf Autos auf die Straße donnern. Doch das war mit der CSU nicht zu haben.
Eduard-Spranger-Str., bequem und zügig die Weitlstr. queren: Dort sind die Bordsteine, wiewohl der Weg ebenfalls vom Abix herkommt, beidseitig abgesenkt. Da scheinen nur die intelligenten Radler zu fahren, dass man diesen dort die Absenkung zugesteht!!??
