Die Münchner stimmen offensichtlich der Politik von Oberbürgermeister Dieter Reiter und der Rathauspolitik in breitem Maße zu. Das zumindest legt das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die die RIM Marktforschung GmbH im Auftrag des Münchner Presse- und Informationsamts durchgeführt hat, nahe.
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5-Minuten-Takt für Feldmoching
Diesen Antrag, den die drei CSU-Stadträte Manuel Pretzl, Dorothea Wiepcke und Johann Sauerer heute in den Stadtrat einbrachten, werden die Feldmochinger, aber auch die Hasenbergler gerne hören.
In dem Antrag wird gefordert, dass „die MVG prüfen möge, inwiefern eine Verdichtung des Taktes der U2 zwischen Harthof nach Feldmoching auch zwischen den Hauptverkehrszeiten im 5-Minuten-Takt möglich ist.
Begründung:
Feldmoching ist einer der Hauptverkehrsknotenpunkte für Pendler im Münchner Norden. Neben der immer weiter steigenden Anzahl der Fahrgäste ist auch die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitszeiten dafür verantwortlich, dass die Auslastung auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten immer weiter zunimmt. Der Streckenabschnitt zwischen Feldmoching und Harthof ist derzeit nur im 10-Minunten-Takt erschlossen, allerdings sehr stark durch Fahrgäste ausgelastet. Dem kann nur mit einer Verdichtung des Taktes entgegengewirkt werden. Bis zum Bahnhof Harthof verkehrt die U2 bereits im 5-Minuten- Takt und müsste somit nur bis zum Bahnhof Feldmoching erweitert werden.“
Strukturkonzept und Entwicklung der Flächen der Eggarten-Siedlung
Die CSU-Stadträtin Dorothea Wiepcke hat heute einen Antrag im Stadtrat eingebracht, der sich um den Eggarten und dessen „Entwicklung“ dreht. Darin wird das Referat für Stadtplanung und Bauordnung beauftragt, bei der Entwicklung der Flächen der Eggarten-Siedlung Folgendes zu berücksichtigen:
„1. 15% der Genossenschaftswohnungen sollen für Interessenten aus der unmittelbaren Nachbarschaft reserviert werden, damit Nachbarn, die sich in der Familiengründung befinden, mehr Wohnraum zur Verfügung haben können und ältere Menschen, die sich weniger Wohnraum oder Barrierefreiheit wünschen, entsprechend zum Zug kommen können.
2. Teile der verbleibenden Grünflächen sollen auch für die bisherigen Pächter in der Eggarten-Siedlung nutzbar gemacht werden.
3. Gemeinsam mit der angrenzenden Nachbarschaft, dem örtlichen Bezirksausschuss und dem Regsam Facharbeitskreis Lerchenauer See sollen in einer Gesamtschau die kulturellen und sozialen Bedarfe ermittelt werden. Hernach soll man prüfen, welche Flächen außerhalb des Eggartens entsprechend gemeinschaftlich bespielt werden können und welche Flächen im Neubaugebiet entsprechend vorgesehen werden müssen.
4. Erhalt von ortsbildprägenden Gebäuden, um der Historie des Viertels gerecht zu werden.
5. Sicherung der verkehrlichen und sozialen Infrastruktur auf Grundlage des Verkehrskonzepts und von entsprechenden Infrastrukturuntersuchungen.
6. Sämtliche der Verwaltung vorliegende Infrastrukturgutachten, auch zu Freiflächen, sind dem Stadtrat vorzulegen.
Begründung:
München braucht bezahlbaren Wohnraum. Wohnungsbau und Nachverdichtung sind wichtige Maßnahmen gegen die Wohnungsnot in München und der Metropolregion. Jedoch darf man ob der Quantität die Qualität des Wohnungsbaus nicht vernachlässigen. Es muss vielmehr gelten: Wo Baurecht geschaffen wird, muss dies verantwortungsvoll und ausgewogen umgesetzt und für die Nachbarschaft verträglich ausgestaltet werden. Der Eggarten in Feldmoching ist ein geschichtsträchtiger Ort, der eine hohe ökologische Qualität aufweist. Wenn man dort vertiefte Untersuchungen zu einer mögliche Bebauung anstellt, müssen gewisse Randbedingungen erfüllt sein. Städtebauliche, soziale und infrastrukturelle Aspekte müssen dabei gleichermaßen aufeinander abgestimmt und gewürdigt werden. Die hohe Lebensqualität in der Stadt kann nur erhalten werden, wenn der Ausbau der Infrastruktur mit dem städtebaulichen Wachstum parallel läuft.“
PCB-Zielwerte in der Eduard-Spranger-Schule endlich einhalten
Vor ein paar Tagen stellten die Grünen im Münchner Stadtrat einen Antrag zur dringlichen Behandlung im nächsten Bildungsausschuss am 2. Mai. Darin heißt es: „Das Referat für Bildung und Sport wird aufgefordert, kurzfristig (bis zum Beginn des neuen Schuljahres) Maßnahmen zu ergreifen, um die Schülerinnen und Schüler sowie die Beschäftigten an der Eduard-Spranger-Schule vor weiteren Überschreitungen der PCB- Zielwerte zu schützen. Falls dies nur durch den Abriss und den Neubau der Schule zu bewerkstelligen ist, ist sofort – und außerhalb des Schulbauprogramms – mit den dafür nötigen Arbeiten und Planungen zu beginnen und als Alternative zu den belasteten Klassenzimmern sind Container zu errichten. Ein Baubeginn erst im Jahr 2022 ist inakzeptabel.
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MAN will Testbetrieb ausweiten – und die Anwohner?
Am vergangenen Freitag stellten die Linken im Münchner Stadtrat, der die Siedlung Ludwigsfeld betrifft. Darin wollen sie wissen, wie lä sich die geplante Erweiterung der MAN-Teststrecke in Allach/Ludwigsfeld anwohnerfreundlich gestalten lässt?
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Weitere neue Parkbänke im 24. Stadtbezirk gewünscht
Dass die Stadt den einzelnen Stadtbezirken neue Parkbänke spendieren will, darüber haben wir bereits in unserer Printausgabe berichtet. Die Standort-Vorschläge für die Fasanerie, Feldmoching & Ludwigsfeld haben wir gleichfalls schon gemeldet, ebenso wie die aus der Lerchenau. Bei der letzten öffentlichen Sitzung des Bezirksausschusses kamen weitere Ideen hinzu.
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Demo gegen den „grünen“ Bauwahnsinn!
Am Samstag, den 23. März hielten die Münchner Grünen ihren Stadtparteitag im Kesselhaus an der Lilienthalallee ab. Gut 20 Bürger, die frustriert sind über die derzeitigen „grünen“ Positionen der Münchner Stadtratsfraktion, trafen sich spontan zu einer kleinen Demo vor Beginn des Parteitags.
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Bürgerversammlung am 2. April
Die diesjährige Bürgerversammlung im 24. Stadtbezirk findet nicht, wie ursprünglich angekündigt, am 28. März, sondern erst am Dienstag, den 2. April ab 19 Uhr in der Mehrzweckhalle an der Georg-Zech-Allee 15 – 17 statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeisterin Christine Strobl. Zu Beginn informieren sie und der BA-Vorsitzende Markus Auerbach über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.
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Neuwahlen beim CSU-Ortsverband Hasenbergl
Bei den Neuwahlen des CSU-Ortsverbands Hasenbergl konnte Rainer Großmann ein schönes Jubiläum feiern. Er leitet den Ortsverband seit nunmehr 30 Jahren und wird dieses Amt weitere zwei Jahre bekleiden, da er einstimmig als Ortsvorsitzender wiedergewählt wurde. Zu seinen Stellvertretern wurden Wolfgang Puchinger, Andreas Ebersbach und Peggy Kleinfeld gewählt. Als Schatzmeisterin wurde Monika Großmann und als Schriftführer Robert Fellner wiedergewählt.
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Heidemannstr. ist wohl demnächst tunlichst zu meiden
Dass in München oft zuerst Wohnungen gebaut werden, um dann hinterher festzustellen, dass von den Baustellenfahrzeugen bis zu den späteren Anwohnerautos auch der Verkehr irgendwie bewältigt werden muss, dieses Trauerspiel dürfte sich demnächst bei der Bebauung des ehemaligen Areals der Bayernkaserne wieder beobachten lassen. Wie die Anwohner und die dortigen Siedlerverbände so sieht auch die CSU im Münchner Stadtrat schon ein Verkehrschaos auf die Gegend zukommen und hat daher am Dienstag, den 26. Februar eine Anfrage mit 19 Punkte im Stadtrat vorgelegt.
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