Ein Radschnellweg von München nach Freising, ein Schnellbus auf der A9 und die Einführung eines regionalen Parkraummanagements: Auf diese und sechs weitere Pilotprojekte haben sich kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus Stadt und Landkreis München sowie aus den Landkreisen Freising und Dachau bei einem Workshop im Bürgerhaus Karlsfeld verständigt. Die Projekte sind Teil des „Verkehrskonzepts Raum München Nord“. Sie haben exemplarischen Charakter, sollen schnell umgesetzt werden und dazu beitragen, den Münchner Norden und die benachbarten Landkreise vom Verkehr zu entlasten.
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Nun also doch: Die München-Liste tritt zur Kommunalwahl 2020 an!
Seit Monaten wurde gemunkelt, dass die Münchner Bürgerinitiativen, die in allen Stadtvierteln gegen den Bauwahnsinn der Stadt kämpfen, sich zusammenschließen, nach dem Motto: Nur gemeinsam sind wir stark und werden gehört. Vor allem hieß es immer wieder: Sie treten an zur Kommunalwahl nächstes Jahr, als echte Alternative zu Rot und Schwarz und dem Grau der Grünen. Nun erhärten sich die Gerüchte. Morgen Vormittag findet eine Pressekonferenz der München-Liste statt!
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Elf auf einen Schlag oder: Den Münchner Norden gestalten
Am vergangenen Freitag, den 13. September hat die CSU-Stadtratsfraktion unter dem Titel „Den Münchner Norden gestalten“ elf Anträge in den Münchner Stadtrat eingebracht, die alle elf Verbesserungen im Münchner Norden im Sinne haben und vom Hasenbergl über Feldmoching, die Fasanerie, Lerchenau und die Siedlung Ludwigsfeld so gut wie alle Stadtviertel des 24. Stadtbezirks berühren. Sie sind das Ergebnis etlicher Besuche von hiesigen CSU-Größen bei ihren Parteikollegen im Stadtrat. Denn wie Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion und 2. Bürgermeister, in der dazugehörenden Pressemitteilung erklärte: „Gute Stadtentwicklung heißt nämlich nicht nur, Neubaugebiete voranzutreiben, sondern auch, bestehende Viertel zu sanieren, modernisieren und optimieren.“ Die Jetzt-Schon-Münchner täten sagen: Eine gute Stadtentwicklung heißt, nicht auf Teufel komm raus für Leute zu bauen, die von irgendwoher zuziehen, sondern erst einmal auf die Lebensqualität der Jetzt-Schon-Bewohner zu achten.
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Grüne OB-Kandidatin auf Tour in Moosach und an der Nordhaide
Letzte Woche war die Grüne OB-Kandidatin Katrin Habenschaden gleich auf zwei Stationen im Münchner Norden unterwegs. Der dritte Termin vor dem Kulturzentrum 2411 am vergangenen Samstag wurde leider wetterbedingt abgesagt.
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München fährt Tram – zumindest nach Meinung der Grünen
Die Grünen haben heute mehrere Anträge in den Stadtrat eingebracht, mit denen eine Verkehrswende in München eingeläutet werden soll und die auch im 24. Stadtbezirk einige Verbesserungen erbringen könnten. So werden u. a. neue Trambahnverbindungen durch die Innenstadt gefordert sowie neue Direktverbindungen. Denn das Münchner U-Bahn-Netz ist, wie jeder MVG-Nutzer weiß, im Zentrum überlastet. Und angesichts einer erwarteten Inbetriebnahme einer U9 nicht vor 2037 sind nach Ansicht der Grünen-Stadtratsfraktion neue Tramverbindungen durch die Innenstadt dringend geboten.
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Kommunalwahl 2020: Informationen für Parteien und Wählergruppen
Das Wahlamt der Landeshauptstadt vermittelt Parteien und Wählergruppen in zwei Informationsveranstaltungen wahlrechtliche Grundlagen zur Kommunalwahl und stellt ein neues Online-Portal vor, das die Erstellung eines Wahlvorschlags vereinfacht. Die Kommunalwahl findet am Sonntag, 15. März 2020, statt.
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Die Bebauung des Eggartens aus naturschutzfachlicher Sicht
In der heutigen Rathausumschau beantwortet Stadtbaurätin Elisabeth Merk eine am 2. Juli von Tobias Ruff (Ödp) gestellte Stadtratsanfrage bezüglich der Tiere, Pflanzen und Lebensräume im Eggarten, etwa ob eine Bebauung des Egarten überhaupt mit naturschutzfachlichen Belangen vereinbar ist und welcher Bedarf an Ausgleichsflächen durch die Bebauung ausgelöst wird.
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Bürgerbeteilung stößt in Ludwigsfeld auf wenig Gegenliebe
Mitte Juli beschloss der Münchner Stadtrat, die Siedlung Ludwigsfeld städtebaulich „verträglich“ zu verdichten und im östlich und südlich angrenzenden Bereich zu erweitern. Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats hat sich für vertiefende Untersuchungen und die Erstellung eines Strukturkonzepts ausgesprochen. Ehe dieser Prozess anläuft, sollen jedoch die Bürger einbezogen werden. Vertreter des Referats für Stadtplanung und Bauordnung und der Eigentümer (ein Teil der momentan noch unbebauten Flächen gehört der Landeshauptstadt München, der Rest befindet sich in Privateigentum) wollen die grobe Strukturskizze bei vier Rundgängen durch die Siedlung vorstellen und das Ortswissen und die Bedürfnisse der Teilnehmer aufnehmen. [Weiterlesen…] ÜberBürgerbeteilung stößt in Ludwigsfeld auf wenig Gegenliebe
Warum kann hier kein sozialer Wohnungsbau entstehen?
Derzeit herrscht zwar Sommerpause im Stadtrat, aber dennoch schreiben die zu Hause gebliebenen Stadträte eifrig weiter Anträge. Die Bayernpartei beispielsweise brachte am Mittwoch, den 14. August eine Anfrage an den OB ein zu zwei Flurnummern in der Gemarkung Feldmoching. In ihrer Anfrage möchten die Stadträte der Bayernpartei wissen, warum auf den Grundstücken in der Gemarkung Feldmoching mit den Fl.-Nrn. 435/2 und 435/3 keine Wohnbebauung zugelassen werden kann.
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Hasenbergl: Parkplatz verzweifelt gesucht
Die Parkplatzsituation an der Linkstr. ist heute schon unerträglich: Insbesondere Anwohner, die im Schichtdienst arbeiten und somit erst später nach Hause kommen als das Gros ihrer Mitbewohner, haben keine Chance, im Umkreis von ein bis zwei Kilometern zu ihrer Wohnung einen Parkplatz zu finden. Verschärft wird die Situation nun noch dadurch, dass wegen der Nachverdichtung in diesem Areal die Garagen an der Harpprechtstr./Schleißheimerstr. 503 bis 507 vorübergehend entfallen, bis die Tiefgaragen errichtet sind.
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