Sänger gesucht!!
Teilnehmen können Männer, die sich im Zeitraum vom März bis Juni 2014 im Rahmen definierter Chorproben unter der Leitung von Christian Kelnberger auf dieses musikalische Ereignis vorbereiten werden. Musikalische Vorbildung schadet nicht, muss aber nicht sein. Teil des Projektes wird auch ein Probenwochenende im Exerzitienhaus Maria Hilf in Cham mit abschließender Generalprobe in der Klosterkirche sein.
Abschließender Höhepunkt wird eine Reise nach Worms vom 27. bis 29. Juni 2014 mit Aufführung der Messe im dortigen Kaiserdom sein. Wer Lust hat, bei diesem Projekt mitzuwirken, wer sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, kann sich unter der Tel. 0 89 / 1 50 22 95 oder 1 50 33 83 anmelden. Los geht’s mit der ersten Projektprobe am Mittwoch, den 26. März um 20 Uhr im Musikzimmer der Mehrzweckhalle Feldmoching, Georg-Zech-Allee 15-17.
Wer hilft künftig beim Aufstellen von Maibäumen?
Der einzige Baum, den die Berufsfeuerwehr anscheinend weiter aufstellt, ist der Christbaum am Marienplatz.
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Vom Kriegerverein über Veteranenverein zum Heimat- und Kameradschaftsverein
Der Vereinsvorstand hofft, mit dieser Namensänderung unsere moderne Gesellschaft mit seinen traditionellen Vereinszielen besser erreichen zu können. Man will damit die ideellen Inhalte zwar nicht aufgeben, aber dem geänderten sprachlichen Verständnis Rechnung tragen.
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Kulturreferat: Vereine sind finanziell gut ausgestattet
Feldmochinger Böllerschützen begrüßen 2014
2004 hatten die Böllerschüssen letztmalig vor der Christmette das „Christkindl-Anschießen“ ausgeübt. Danach hatte die Verwaltung der Landeshauptstadt das Christkindl-Anschießen mit solchen Auflagen belegt, dass das alte Brauchtum nicht mehr in einem ursprünglichen Rahmen praktiziert werden konnte.
Mit dem lautstarken Böllerfeuer soll nicht nur das neue Jahr begrüßt werden – so wie ein paar Stunden zuvor alle das alte Jahr mit Silvesterraketen verabschiedet haben. Das Böllerfeuer deutet zugleich hin auf die Hoffnung um Gottes Segen über die Gemeinde und über alle Menschen weltweit.
Mit ihrem Böllerfeuer am ersten Tag des neuen Jahres ehren die Böllerschützen auch den Herrn Pfarrer und danken für dessen unermüdlichem Einsatz im abgelaufenen Jahr. Der Dank an den Gemeindepfarrer ist in einigen Gegenden Bayerns gar das Hauptanliegen des Neujahrsschießens.


















