Das Baureferat baut die Bushaltestellen am U2-Bahnhof Harthof barrierefrei um. Daher ist vom 6. November bis Mitte Dezember in der Weyprechtstr. zwischen Parler- und Hugo-Wolf-Str. eine Einbahnregelung Richtung Westen, zur Schleißheimer Str. hin, eingerichtet.
Tödlicher Verkehrsunfall auf der Lerchenauer Str.
Als die 39-jährige Münchnerin ihren Pkw auf die Lerchenauer Str. fuhr, prallte der Motorradfahrer ungebremst mit seinem Motorrad in die Beifahrerseite des Pkw.
Er wurde über das Fahrzeug geschleudert und stürzte nach ca. 20 m auf die Fahrbahn. Der Motorradfahrer wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und kam unter laufender Reanimation in ein Krankenhaus. Dort starb er an seinen schweren Verletzungen.
Die Staatsanwaltschaft ordnete ein unfallanalytisches Gutachten an. Während der Unfallaufnahme musste die Lerchenauer Str. für ca. drei Stunden gesperrt werden.
Walter-Sedlmayr-Platz zum Parkplatz verkommen
Da hat man den Walter-Sedlmayr-Platz 2003 für viel Geld und mit Hilfe eines Künstlers gestaltet, auf dass man nicht einmal einen Blumenkübel darauf abstellen darf, weil die Rechteinhaber des 2008 bei einem Verkehrsunfall gestorbenen Bildhauers und Künstlers Ludger Gerdes keine Veränderung des Platzes wünschen (der Walter-Sedlmayr-Platz war sein letztes großes öffentliches dreidimensionales Projekt).
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Unterländer fordert nachhaltige Lärmbegrenzung an der A99
Die Lärmsituation aufgrund des Verkehrs auf der A99 und in der Folge auch der A92 im Bereich zwischen Feldmoching und Hasenbergl ist seit der drastisch zunehmenden Verkehrsbelastung ein massives Problem für die Anwohner im Bereich Feldmoching (nicht nur der Autobahn) und der Siedlung am Hasenbergl. Zur Realisierung eines effektiven Lärmschutzes sind nach Ansicht des CSU-Landtagsabgeordneten Joachim Unterländer folgende Maßnahmen möglich:
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Dülferstr.: Schwerer Verkehrsunfall
Die Sperrung der „großen Unterführung“ an der Dülferstr. beschert vielen Feldmochingern derzeit ruhige Tage. Andere hingegen sind plötzlich belastet. Und wenn dann noch ein Unfall dazu kommt, gerät alles durcheinander.
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Generell Tempo 30 vor Schulen und Kitas
Laut einem Bericht von Lerchenau aktuell plant die Stadt München bei Straßen, die an Schulen und Kindergärten vorbeiführen, eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h, und zwar 300 m vor beziehungsweise 300 m dem Gebäude. Natürlich soll die Regelung nur dort eingeführt werden, wo noch keine Tempo-30-Zone besteht wie etwa bei der Grundschule Feldmoching.
Achtung! Baustelle bei der „großen Unterführung“
Das kann ja heiter werden: Wegen einer Baustelle an der Dülferstr. im Bereich der Bahnunterführung Feldmoching wird vom 4. bis 8. September die Dülferstr. zwischen Paul-Preuß- und Raheinstr. komplett gesperrt. Die Stadtwerke führen im Bereich der Bahnunterführung Reparaturarbeiten an einer Trinkwasserleitung durch. Für den gesperrten Verkehr ist in beiden Richtungen eine Umleitung über die Paul-Preuß-Str., die Josef-Frankl-Str., Lerchenstr. und Ratoldstr. eingerichtet. Mal schauen, wie viele genervte Autofahrer mal wieder verkehrswidrig die Abkürzung über die „kleine Unterführung“ an der Herbergstr. nehmen. Diese Unterführung ist ja eigentlich nur Radlern und Fußgängern vorbehalten!
Bus 172: Eine Woche Linienteilung
Wegen Bauarbeiten in der großen Bahnunterführung an der Dülferstr. wird der Bus 172 von Montag, den 4. September bis einschließlich Freitag, den 8. September in Feldmoching geteilt. Dies bedeutet:
Im Norden verkehrt die Linie 172 zwischen Feldmoching Bf., Karlsfelder Str. und Dachau Bf.
Im Süden fährt der Bus 172 auf dem Abschnitt Feldmoching Bf. Ost – Am Hart.
Am Bahnhof Feldmoching fahren die Busse in Richtung Am Hart in der Raheinstr. (Haltestelle Feldmoching Bf. Ost der Linien 170/171) ab, die Busse in Richtung Dachau Bf. von der regulären Haltestelle an der Josef-Frankl-Str. Zwischen den beiden Linienästen können Fahrgäste über das Zwischengeschoss des Bahnhofs Feldmoching umsteigen.
Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) informiert ihre Fahrgäste unter anderem mit Aushängen über die Änderung.
Asiatische Leihräder auch in Feldmoching
Sie stehen nicht nur in Rotterdam, London, Zürich oder China herum, sondern seit einiger Zeit auch in München. Und zwar nicht nur in der Innenstadt, sondern auch an der Dülferstr. zwischen Paul-Preuß- und Schaarschmidtstr. sowie auf der Westseite des Feldmochinger Bahnhofs: einfache, gelb-graue Fahrräder mit Minikörbchen. Aufgestellt vom asiatischen Anbieter Obike.
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Wo ist eigentlich die Grenze des Erträglichen?
Kürzlich war in der Süddeutschen Zeitung eine schöne Karikatur von Dieter Hanitzsch zu sehen. Sie zeigte die Statue von Rudolph Diesel und viele Finger von Managern verschiedener Autokonzerne, die darauf deuteten, mit dem dazugehörenden Kommentar „Der ist schuld“.
Ein paar Finger haben noch gefehlt: die jener Stadtpolitiker, die glauben, mit einer Änderung der Hardware in den Fahrzeugen wäre die Problematik der eklatanten Luftverschmutzung in unserer Stadt gelöst. Sie schieben den Schwarzen Peter der Autoindustrie zu, ohne zu hinterfragen, welche Rolle sie dabei spielen.
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