Da hat man den Walter-Sedlmayr-Platz 2003 für viel Geld und mit Hilfe eines Künstlers gestaltet, auf dass man nicht einmal einen Blumenkübel darauf abstellen darf, weil die Rechteinhaber des 2008 bei einem Verkehrsunfall gestorbenen Bildhauers und Künstlers Ludger Gerdes keine Veränderung des Platzes wünschen (der Walter-Sedlmayr-Platz war sein letztes großes öffentliches dreidimensionales Projekt).
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Unterländer fordert nachhaltige Lärmbegrenzung an der A99
Die Lärmsituation aufgrund des Verkehrs auf der A99 und in der Folge auch der A92 im Bereich zwischen Feldmoching und Hasenbergl ist seit der drastisch zunehmenden Verkehrsbelastung ein massives Problem für die Anwohner im Bereich Feldmoching (nicht nur der Autobahn) und der Siedlung am Hasenbergl. Zur Realisierung eines effektiven Lärmschutzes sind nach Ansicht des CSU-Landtagsabgeordneten Joachim Unterländer folgende Maßnahmen möglich:
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Dülferstr.: Schwerer Verkehrsunfall
Die Sperrung der „großen Unterführung“ an der Dülferstr. beschert vielen Feldmochingern derzeit ruhige Tage. Andere hingegen sind plötzlich belastet. Und wenn dann noch ein Unfall dazu kommt, gerät alles durcheinander.
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Generell Tempo 30 vor Schulen und Kitas
Laut einem Bericht von Lerchenau aktuell plant die Stadt München bei Straßen, die an Schulen und Kindergärten vorbeiführen, eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h, und zwar 300 m vor beziehungsweise 300 m dem Gebäude. Natürlich soll die Regelung nur dort eingeführt werden, wo noch keine Tempo-30-Zone besteht wie etwa bei der Grundschule Feldmoching.
Achtung! Baustelle bei der „großen Unterführung“
Das kann ja heiter werden: Wegen einer Baustelle an der Dülferstr. im Bereich der Bahnunterführung Feldmoching wird vom 4. bis 8. September die Dülferstr. zwischen Paul-Preuß- und Raheinstr. komplett gesperrt. Die Stadtwerke führen im Bereich der Bahnunterführung Reparaturarbeiten an einer Trinkwasserleitung durch. Für den gesperrten Verkehr ist in beiden Richtungen eine Umleitung über die Paul-Preuß-Str., die Josef-Frankl-Str., Lerchenstr. und Ratoldstr. eingerichtet. Mal schauen, wie viele genervte Autofahrer mal wieder verkehrswidrig die Abkürzung über die „kleine Unterführung“ an der Herbergstr. nehmen. Diese Unterführung ist ja eigentlich nur Radlern und Fußgängern vorbehalten!
Bus 172: Eine Woche Linienteilung
Wegen Bauarbeiten in der großen Bahnunterführung an der Dülferstr. wird der Bus 172 von Montag, den 4. September bis einschließlich Freitag, den 8. September in Feldmoching geteilt. Dies bedeutet:
Im Norden verkehrt die Linie 172 zwischen Feldmoching Bf., Karlsfelder Str. und Dachau Bf.
Im Süden fährt der Bus 172 auf dem Abschnitt Feldmoching Bf. Ost – Am Hart.
Am Bahnhof Feldmoching fahren die Busse in Richtung Am Hart in der Raheinstr. (Haltestelle Feldmoching Bf. Ost der Linien 170/171) ab, die Busse in Richtung Dachau Bf. von der regulären Haltestelle an der Josef-Frankl-Str. Zwischen den beiden Linienästen können Fahrgäste über das Zwischengeschoss des Bahnhofs Feldmoching umsteigen.
Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) informiert ihre Fahrgäste unter anderem mit Aushängen über die Änderung.
Asiatische Leihräder auch in Feldmoching
Sie stehen nicht nur in Rotterdam, London, Zürich oder China herum, sondern seit einiger Zeit auch in München. Und zwar nicht nur in der Innenstadt, sondern auch an der Dülferstr. zwischen Paul-Preuß- und Schaarschmidtstr. sowie auf der Westseite des Feldmochinger Bahnhofs: einfache, gelb-graue Fahrräder mit Minikörbchen. Aufgestellt vom asiatischen Anbieter Obike.
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Wo ist eigentlich die Grenze des Erträglichen?
Kürzlich war in der Süddeutschen Zeitung eine schöne Karikatur von Dieter Hanitzsch zu sehen. Sie zeigte die Statue von Rudolph Diesel und viele Finger von Managern verschiedener Autokonzerne, die darauf deuteten, mit dem dazugehörenden Kommentar „Der ist schuld“.
Ein paar Finger haben noch gefehlt: die jener Stadtpolitiker, die glauben, mit einer Änderung der Hardware in den Fahrzeugen wäre die Problematik der eklatanten Luftverschmutzung in unserer Stadt gelöst. Sie schieben den Schwarzen Peter der Autoindustrie zu, ohne zu hinterfragen, welche Rolle sie dabei spielen.
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Hasenbergl: Wie den Parkplatzmangel bekämpfen?
Parkplatzmangel herrscht nicht nur in der Siedlung Ludwigsfeld. Auch am Hasenbergl besitzen inzwischen die Anwohner viel mehr Autos als noch in den 1960er- und 1970er-Jahre, als die Siedlung gebaut und die Stellplätze angelegt wurden. Zudem suchen die Schüler der neuen Berufsoberschule an der Schleißheimer Str., so klagen die Anwohner, in den nahegelegenen Straßen nun gleichfalls nach Parkplätzen.
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Verbesserung des Busverkehrs in der Siedlung Ludwigsfeld
Damit der Bus 172 sich nicht ständig in der Siedlung Ludwigsfeld durch die zugestopfte Kristallstr. quälen muss, hat der MVG Vorschläge erarbeitet, dem der BA 24 auf seiner letzten öffentlichen Sitzung vor der Sommerpause zustimmte.
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