Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs werden derzeit auf eine harte Probe gestellt. Seit die U3 nicht mehr zwischen Scheidplatz und der Münchner Freiheit verkehrt, fahren viele in völlig überfüllten U-Bahn-Zügen bis zum Hauptbahnhof oder bis Sendlinger-Tor-Platz, um dort in die S-Bahn oder in die U3 zu wechseln. Mit dieser unkommoden Situation mit deutlich längeren Fahrzeiten wird es aber ja hoffentlich nach dem 17. April ein Ende haben. Doch die nächsten Einschränkungen drohen.
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Stellvertretend für die vielen notwendigen Mobilitätsprojekte im Münchner Norden haben die Grünen – darunter die beiden BA-24-Mitglieder Christine Lissner und Birgit Trautner – an vier verschiedenen Orten im Münchner Norden mit alternativen Spatenstichen symbolisch die Projekte gestartet. Denn das seit vielen Jahren diskutierte Verkehrskonzept Nord kommt nicht von der Stelle. Allen anderslautenden Aussagen zum Trotz stocken die Projekte für S-Bahn, U-Bahn, Tram und Schnellradverkehr.
Diese Messergebnisse sind nicht überraschend, aber durchaus erschreckend: Selbst am Stadtrand von München ist die Luft alles andere als gut. Die Ludwig-Bölkow-Stiftung hat mit Green City im Herbst 2016 an 50 verschiedenen Messpunkten rund zwei Monate lang mit sogenannten Passivsammlern die Durchschnittskonzentration von Stickstoffdioxid in der Stadt München gemessen. Vorrangiges Ziel war es, eine bessere Übersicht der realen Belastung innerhalb der gesamten Stadt zu ermitteln.
Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder, hat sich so mancher Bewohner der Siedlung am Lerchenauer See gedacht. Denn am Donnerstag, den 23. Februar wurde an der Joseph-Seifried-Str. 8 tatsächlich endlich eine Paketstation installiert. Zumindest ein wenig Komfort für all die Online-Shopper!