Nachdem drei Spieler bis zum Jahresende nicht zur Verfügung standen und die Mannschaft in eine andere Gruppe eingeteilt wurde, war der Optimismus nicht gerade groß. Doch nach den ersten Siegen kam das Selbstvertrauen zurück. Und: Vom ersten bis zum letzten Spieltag stand die Mannschaft des TSV 54-DJK München in der A-Klasse auf Platz 1! Das kann sich wahrlich sehen lassen. Am Ende der Vorrunde waren bereits bis auf zwei Unentschieden lauter Siege zu verbuchen.
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An der Ecke Rahein-/Ratoldstr. ist es zu beachten. Entlang der Bahnstrecke Richtung Oberschleißheim sind zig Bäume und Büsche befallen. Um die Oberschleißheimer Flugwerft herum ist das Naturphänomen massenhaft zu beobachten: Bäume und Büsche, die von silbrigen Netzen über und über umhüllt werden.
Am Donnerstag, den 1. Juni fand im Olympiapark ein Benefizlauf mit Sportfest statt, an dem die Klassen 1c, 4c und 4b der Grundschule an der Lerchenauer Str. teilgenommen haben. Pünktlich um 8 Uhr war der Start an der Schule. Die Aufregung war groß und das Warten bis zum Startschuss fühlte sich für die motivierten Läuferinnen und Läufer an wie eine halbe Ewigkeit!
Selbst der Vorstand der Raiffeisenbank München-Nord war echauffiert: Vor nicht einmal eineinhalb Wochen aufgestellt, ist die Bautafel an der Lerchenauer Str. am vergangenen verlängerten Wochenende Ziel eines Farbangriffs geworden. Rote Farbe, vermutlich Lack, überzieht nun großflächig die Simulation der beiden neuen Häuser, die statt des ehemaligen Hauses des Krippenkünstlers Otto Zehentbauers auf dem Areal an der Lerchenauer Str. gebaut werden sollen. Man habe Anzeige gegen Unbekannt gestellt, erklärte Bankvorstand Sebastian Dienelt. Ob sich die Bautafel reinigen lasse, sei ungewiss. Dabei habe man diese doch gerade für die Lerchenauer aufgestellt, um sie zu informieren, was dort geplant sei. Der Bau der neuen Wohn- und Geschäftshäuser beginnt nämlich erst im Frühjahr 2018, weil die letzten Bäume auf dem Grundstück frühestens nach der Vogelbrutzeit im Herbst gefällt werden können.
Noch rechtzeitig vor dem Himmelfahrtsfest machten sich am Spätnachmittag des 24. Mai knapp 30 Mitglieder der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul auf zum alljährlichen Bittgang durch die Flure im Obermoos hin zum so wunderschön renovierten St.-Christopherus-Kirchlein in der Fasanerie. Der Himmel war zwar teils bewölkt, aber Petrus war gnädig und hielt seine Himmelsschleusen geschlossen.
34 tapfere WallfahrerInnen machten sich am Sonntag, den 21. Mai bei besten äußeren Bedingungen – angenehm frisch, alle Wege gut trocken und trotz einiger verdächtig dunkler Wolken früh morgens am östlichen Horizont keine Gefahr eines drohenden Regengusses – und ausgestattet mit Pfarrer Kurzydems Segen von Feldmoching aus auf den Weg nach Maria Eich. Zwei weitere Pilger stießen in der Fasanerie dazu und ab Pasing gingen gut 20 zusätzliche Wallfahrer das letzte Drittel der Wegstrecke mit. Neu: Auch fünf Jugendliche, die kurz vor der Firmung stehen, schwangen sich zusammen mit Pfarrer Rütsche aufs Radl – vielleicht ein guter Weg, um Jüngere an alte Traditionen heranzuführen.
Seit dem 19. Mai stehen zwölf Bäume am tristen Walter-Sedlmayr-Platz. Nicht, dass sich der städtische Gartenbau endlich der öden Stein- und Betonwüste angenommen und ihr Leben eingehaucht hätte (ist verboten wegen der „künstlerischen“ Urheberrechte). Es ist nur ein temporäres Aufblühen.