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„Wir sind die beste Schule“
Organisiert hatte diesen schönen Abend wieder der Förderverein, der die Einnahmen (2 Euro Eintritt sowie Getränke in den Pausen) in Höhe von rund 500 Euro für einen Schreibwettbewerb verwenden wird. [Weiterlesen…] Über„Wir sind die beste Schule“
Die Marienskulptur ist wieder da
Es hat einige Wochen gedauert, bis die demontierte Maria wieder daheim in Feldmoching war. Zuerst sollte sie ganz bestimmt zu Allerheilgen, also am 1. November, wieder da sein. Dann folgte der Termin zum Volkstrauertag am 17. November. Nun also ein Tag später. Was soll`s. [Weiterlesen…] ÜberDie Marienskulptur ist wieder da
Schrott Anton ist nun SAM Entsorgungs GmbH
Der Schrott Anton an der Lerchenstr. 19 hat den Bezirksausschuss 24 in den letzten Jahren viele Male beschäftigt. Nicht zuletzt deshalb, weil immer wieder LKWs und Gerümpel vor dem eigentlichen Betriebsgelände am Grünstreifen geparkt beziehungsweise gelagert wurden und vor allem weil der Betrieb eigentlich ohne rechtliche Genehmigung arbeitete. Inzwischen ist die Firma SAM Entsorgungs GmbH die neue Betreiberin der Schrottverwertung auf städtischem Grund. Sie hat nun den mehrfach überarbeiteten Antrag auf eine immissionsschutzrechtlich genehmigte Abfallentsorgungsanlage erneut zur Genehmigung eingereicht und der Bezirksausschuss 24 hatte diesen in seiner November-Sitzung als Anhörungsfall vorliegen. Dabei bemängelte der Bezirksausschuss erneut, dass LKWs weiter den Grünstreifen zuparken statt auf dem Werksgelände abgestellt zu werden. Ferner forderte er, dass der Grünstreifen für einen Fuß-/Radweg vorgehalten und mit ein paar Bäumen verschönt werden soll.
Weba erweitert am Standort Lerchenau
Die Firma Weba Wertstoffhandel & -erfassung ist seit 2010 in der Lerchenau an der Detmoldstr. ansässig. Die Verlegung des Firmenstandorts in dieses Gewerbegebiet war seinerzeit nicht unumstritten. Doch längst haben sich die Wogen geglättet. Es kam nie zu einer Reklamation und laut Karola Kennerknecht vom Bürgerverein Lerchenau zählt das Weba-Firmenareal zu den aufgeräumtesten seiner Art. Nachdem weder sie noch BA-Mitglied Tobias Wandinger (von den Piraten), der gleichfalls in der Nähe wohnt, etwas Negatives über die Firma sagen konnte – sei es in Sachen Lautstärke oder hinsichtlich der Geruchsbelästigung –, stimmte der Bezirksausschuss 24 in seiner November-Sitzung der beantragten Betriebserweiterung zu. Künftig werden statt 105 LKWs 184 pro Tag den Abfall in die Detmoldstr. transportieren.
Ausstellung „Von der Fliegertechnischen Schule…“ eröffnet
Das „DP-Lager Schleißheim“, wie das Barackenlager auf Feldmochinger Gemeindegebiet nach dem 2. Weltkrieg hieß, wurde bereits 1939 bis 1941 gebaut und beherbergte in der Nazizeit die „Fliegertechnische Schule“ (FTS) im Luftgaukommando 3. Denn der Flughafen Schleißheim, 1912 errichtet, war trotz der im Versailler Vertrag 1919 festgeschriebenen Restriktionen hinsichtlich der Wiederaufrüstung Deutschlands von 1925 bis 1945 das Zentrum der deutschen (Jagd-)Fliegerausbildung. [Weiterlesen…] ÜberAusstellung „Von der Fliegertechnischen Schule…“ eröffnet
Statt Schlecker wieder eine Kinderkrippe in Feldmoching
Die Kinderkrippe soll laut Antrag im Erd- und Kellergeschoss platziert werden, getragen wird die Kindertageseinrichtung vom Verein Eltern-Kind-Initiative Regenbogenkinder (EKI). Bei dieser Art von Kindergarten muss jede Familie pro Krippenjahr 25 Pflichtstunden an gemeinnütziger Arbeit leisten. Der Kindergarten wird Mo. – Do. von 7 bis 17 Uhr geöffnet sein und freitags von 7 bis 16 Uhr. Eine Halbtagsbetreuung ist nicht vorgesehen. Sieben Beschäftigte (drei Vollzeit-, vier Teilzeitkräfte) sollen die 30 Kinder in zwei Gruppen (1-2 J., 2-3 J.) betreuen.
Dabei hätte der ehemalige Schlecker-Laden die ideale, weil zentrale Lage gehabt für ein kleines, fußläufig erreichbares Lebensmittelgeschäft – wer braucht schließlich schon 100 Senfsorten und 20 verschiedene Löffelbisquits, wie es die modernen Einkaufstempel anbieten und die wegen ihrer Weitläufigkeit und ihrer Warenvielfalt doch nur die Zeit der einkaufenden Kundschaft stehlen.
Wellness fürs Gemüt oder: Selten so gelacht
24. Stadtbezirk stimmte für Olympia 2022
Hätten alle so gestimmt wie die Bürger im 24. Stadtbezirk, gäbe es jetzt bei den Olympia-Befürwortern keine langen Gesichter und München hätte sich mit den drei Partnergemeinden erneut um die Ausrichtung von Winterspielen bewerben können. Denn im nördlichen Stadtbezirk stimmten 53,3 % der Stimmberechtigten für eine erneute Bewerbung, 46,7 % waren dagegen. In München insgesamt zeigte man den olympischen Bestrebungen mit 52,1 % dagegen die rote Karte. Lediglich in 8 von 25 Stadtbezirken erhielten die Olympiabefürworter die Mehrheit. Im Nachbarbezirk 11 – Milbertshofen / Am Hart – gab es ein glattes Patt.
Lassallestr.: Ausweiterung der Tempo-30-Zone möglich?
Begründung: Die recht breite Lassallestr. sei gerade für ältere Personen im Bereich der Bushaltestelle „Lerchenauer See“ sehr schwer zu queren. Die Unterführung in diesem Bereich sei ihnen auch keine
Hilfe, da das Treppensteigen zu beschwerlich sei. Und überhaupt: Wer den Bus nahen sieht, nimmt den kürzesten Weg und nicht den Umweg durch den Fußgängertunnel!
Auch das Überqueren der Lassallestr. bei der Bushaltestelle Himmelschlüsselstr. ist nur auf den ersten Blick einfacher durch den Zebrastreifen. Die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h werde, so argumentiert der Antragsteller, hier wegen der Straßenbreite oft überschritten und es werde auch gerne überholt, was gerade vor dem Zebrastreifen gefährlich sei. [Weiterlesen…] ÜberLassallestr.: Ausweiterung der Tempo-30-Zone möglich?




























