Seit Wochen verkauft die Augsburger Immobilienfirma Patrizia Wohnungen in München, die sie erst vor einigen Monaten von der Bayern LB gekauft hat. Doch erst bei diesen Wohnanlagen spannt die Landeshauptstadt München einen städtischen Rettungsschirm für die MieterInnen auf. Dieses Engagement wird zwar die Stadt einiges kosten, doch es sichert langfristig einen öffentlichen, auch für Otto-Normal-Verdiener erschwinglichen Wohnungsbestand. Laut OB Ude sei unter den konkreten Umständen im Einzelfall vertretbar, um einen Beitrag zur langfristigen Sicherung des sozialen Friedens in der Stadt zu leisten. Und weiter: „Es bleibt aber ärgerlich, dass der städtische Steuerzahler tief ins Stadtsäckel greifen muss, um ehemals staatliche Mieter vor den Unbillen des Immobilienmarktes zu schützen und so auch noch an der Refinanzierung des skandalösen Privatisierungsvorgangs mitzuwirken.“
Die Wohnungen, die die Stadt mit Ausübung des Vorkaufsrechts im Hasenbergl und in Giesing erwirbt, sollen künftig durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewofag verwaltet werden.
Mehr Mülleimer im Gebiet des Rangierbahnhofs
Bislang sind lediglich an den Zugangssperren zum Rangierbahnhof, also beispielsweise an der Borsigstr., der Pappelallee und der Reigersbachstr., einige Abfalleimer installiert – definitiv zu wenige. Bei den Sitzgelegenheiten zwischen der Lassalle- und der Dachauer Str. entlang des Rangierbahnhofgeländes ist dagegen kein einziger Mülleimer zu finden. Daher tößt man gerade bei Sitzgelegenheiten immer wieder auf achtlos weggeworfenen Unrat. [Weiterlesen…] ÜberMehr Mülleimer im Gebiet des Rangierbahnhofs
Fußgängerampel an der Lerchenstr. nicht möglich
So hätte der Bürgerverein Lerchenau gerne auf Höhe des ehemaligen Rewe-Gebäudes eine Fußgängerampel gehabt. Doch auch dem konnte der Vertreter des Kreisverwaltungsreferats nicht zustimmen. Eine Fußgängerampel kann es wegen der abknickenden Vorfahrt grundsätzlich nicht geben – nur der Bus, der aus der Robinienstr. in die Lerchenstr. einfährt, wird künftig eine Priorisierung per Ampelschaltung erhalten. [Weiterlesen…] ÜberFußgängerampel an der Lerchenstr. nicht möglich
Ampelschaltung lässt sich nicht verändern
Die Fußgänger jammern, dass der Autoverkehr auf der Lerchenauer Str. sehr lange Grünphasen hat, so dass sie, um den Bus stadteinwärts noch zu erreichen, regelmäßig unter Einsatz ihres Lebens über die viel befahrene Lerchenauer Str. zum Bus an der Haltestellen rennen müssten. Die rund 30 Anwohner an der Lerchenauer Str. 148 haben wieder andere Sorgen. [Weiterlesen…] ÜberAmpelschaltung lässt sich nicht verändern
Achtung: Terminverschiebung
Ursprünglich sollte der dritte Vortrag zum II. Vatikanischen Konzil mit dem Titel „Das II. Vatikanische Konzil zwischen Vision und Utopie“ am 13. November stattfinden. Doch nun hat der Pfarrverband Fasanerie-Feldmoching den Termin kurzfristig auf Mittwoch, den 29. Januar 2014 verschieben müssen. Damit ist der in Heft Nr. 21 gemeldete Termin hinfällig.
Am Sparsamstag wurden die Sparschweine geschlachtet
BA wünscht Ergänzungen zum Nord-Süd-Grünzug
In dieses Konzept passt ein Antrag, den der Bezirksausschuss 24 auf seiner letzten Sitzung beschloss. Es geht dabei um Ergänzungen zum geplanten Nord-Süd-Grünzug für Radler, bei dem auch vom Stadtrand aus der Blick in Richtung Innenstadt gewendet werden sollte, so der BA. [Weiterlesen…] ÜberBA wünscht Ergänzungen zum Nord-Süd-Grünzug
Ob Rot, ob Schwarz – Politiker für erneute Olympia-Bewerbung
Die gemeinsame Presseerklärung stammt von den Landtagsabgeordneten Diana Stachowitz (SPD) und Joachim Unterländer (CSU), den Bundestagsabgeordneten Johannes Singhammer (CSU) und Florian Post (SPD) sowie von Alexander Reissl, dem SPD-Fraktionssprecher im Münchner Stadtrat, und von Alexander Dietrich, dem Ortsvorsitzenden der CSU Moosach. [Weiterlesen…] ÜberOb Rot, ob Schwarz – Politiker für erneute Olympia-Bewerbung
Grashofstr.: Kaum Chance auf Ampel oder Zebrastreifen
Zwar stellen auch Erwachsene fest, dass diese Kreuzung unangenehm zu queren ist, da die Pendler, von Ludwigsfeld kommend, generell eine recht gute Geschwindigkeit haben und kaum mehr ein Blinkzeichen geben, ob sie nun in die Grashofstr. belieben einzubiegen oder nicht. So steht man und steht man, obwohl man vielleicht schon längst die zudem recht großzügig ausgebaute Kreuzung hätte überqueren können. Kinder mag diese Kreuzung noch größer und unübersichtlicher erscheinen. [Weiterlesen…] ÜberGrashofstr.: Kaum Chance auf Ampel oder Zebrastreifen
Herberg- und Lerchenstr. werden umgebaut
Wesentliches Ziel der Baumaßnahme ist es, die mehr als 50 Jahre alten Fahrbahnen grundlegend zu erneuern beziehungsweise erstmalig herzustellen und damit die Verkehrssicherheit zu erhöhen. [Weiterlesen…] ÜberHerberg- und Lerchenstr. werden umgebaut

























