Die Wahl von OB, von Stadtrat und den Bezirksausschüssen steht an und die Eggarten-Befürworter, die die grüne Lunge im Münchner Norden, das verwunschene Naturidyll mit zahllosen großen Bäumen und dem Charme vergangener Tage, erhalten wollen, hoffen darauf, dass die Wähler am 15. März solchen Parteien und Gruppierungen ihre Stimme geben, die die Stadt München nicht weiter zubauen wollen, sondern sich zunächst einmal um die Lebensqualität der Jetzt-schon-Münchner kümmern möchte. Am 6. Februar hielten die Eggarten-Kämpfer erneut eine Mahnwache ab.
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Kristina Frank: Weiter bauen, aber mit Augenmaß
Am Donnerstag, den 29. Januar veranstalteten die drei CSU-Ortsverbände Feldmoching, Hasenbergl und Lerchenau im Feldmochinger Hof eine Wahlveranstaltung – mit ihrer Frontfrau, der OB-Kandidatin Kristina Frank. Die hatte sich, im Gegensatz zu ihren beiden großen Konkurrenten OB Reiter und Katrin Habenschaden, die Zeit genommen, nach Feldmoching zu fahren für einen „Impulsvortrag“ zu den zwei wichtigsten Wahlkampfthemen „Wohnen/Bauen“ und „Mobilität“, in denen sich zwischen den Parteien auch die größten Unterschiede zeigen. Anschließend stellten sich die Stadtrats- und die BA-24-Kandidaten dem Publikum vor. Wir bringen im Folgenden einen Auszug aus unserem Bericht im Lokal-Anzeiger Nr. 3
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Postkartenaktion zu Gartenstädten irreführend – das sagt das Planungsreferat
In der Stadt kursieren Gerüchte – geschürt durch eine Postkartenaktion – dass die Stadt beabsichtige, eine Satzung zur massiven Nachverdichtung von Gartenstädten zu erlassen. Dies zeichnet jedoch ein vollkommen falsches Bild, das vor Ort zur Verunsicherung führen dürfte. Hierzu deshalb folgende Klarstellung des Referats für Stadtplanung und Bauordnung.
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Georg-Zech-Allee: Petition für eine sichere Querung
Dass der BA seit einiger Zeit damit ringt, wie die künftigen Schulkinder in der Übergangsschule an der Georg-Zech-Allee sicher in der Pause die Straße queren können, um zu ihrem „Pausenhof“ im Umfeld der Feldmochinger Mehrzweckhalle zu gelangen, darüber haben wir schon des Öfteren berichtet. So recht viel Handfestes ist aber bislang nicht herausgekommen. Es wird am Anfang und Ende der Georg-Zech-Allee Ampeln geben – allerdings erst im Laufe des Schuljahres – und einen Zebrastreifen beim Schuleingang, der immerhin schon in den Endzügen zu liegen scheint. Der BA hätte ja gerne eine Fußgängerbrücke über die Straße gehabt und dies kürzlich noch einmal bekräftigt. Aber gut Ding will offensichtlich Weile haben …
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Neues Hochhausareal im Gewerbegebiet an der Lerchenstr.?
Auf der Tagesordnung der Januar-Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses stand unter „Bauvorhaben“ auch die „Waldmeisterstr. 80“. Dort ist bekanntlich eine Werkstatt der Lebenshilfe situiert, die Menschen mit einer geistigen Behinderung eine sinnvolle und sinnstiftende Arbeit bietet, damit sie sich als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft fühlen können. Das Gebäude soll massiv erweitert werden.
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Lerchenauer Feld: Ausstellung im Hasenbergl und Ende Verhandlungsverfahren
Das Bebauungsplanverfahren für das Lerchenauer Feld – sprich für die einstige Bergwachtsiedlung – kann beginnen: Nach einem Verhandlungsverfahren steht nun fest, dass die Entwicklung des Lerchenauer Feldes auf Basis des Gewinners des im vergangenen Jahr duchgeführten städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs basieren wird. Die Entwürfe der Teilnehmer des Wettbewerbs werden zudem noch im Münchner Norden ausgestellt: von Dienstag, den 28. Januar bis Samstag, den 8. Februar in der Münchner Stadtbibliothek Hasenbergl, im Erdgeschoss des Kulturzentrums 2411 (Blodigstr. 4).
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Offener Brief an Ministerpräsident Söder
Von der München-Liste, einer überparteilichen Gruppe von engagierten Münchnern, eng verbunden mit vielen Bürgerinitiativen und Vereinen, die sich dafür einsetzen, dass unsere Heimatstadt lebens- und liebenswert bleibt – und bald wieder für alle Münchner bezahlbar ist, erreichte uns ein offener Brief an Ministerpräsident Söder, in dem für landesweit gleichwertige Lebensverhältnisse plädiert wird, um Münchens Infrastruktur und Wohnungsmarkt zu entlasten.
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Vom Millionendorf zur Megacity?
Unter diesem Titel fand am Montag, den 13. Januar erneut eine Bürgerinitiativen-Messe im Bürgersaal in Fürstenried statt. Organisiert vom Forum Lebenswertes München, einem überparteilichen, unabhängigen Forum aus Münchner Bürgerinitiativen, Vereinen und Interessierten Bürgern, die in den Bereichen Infrastruktur, Stadtplanung, Bürgerbeteiligung und Ökologie aktiv sind.
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„Für Grün statt Grau – darum gehen wir auf die Straße“
Die Aktionsgemeinschaft Pro–Eggarten lud am Freitag, den 10. Januar zu einer ersten Mahnwache an der Lassallestr. nahe dem bedrohten Eggarten ein und Dutzende Bürger, Politiker verschiedener Parteien sowie Vertreter der Eigentümer CA Immo und Büschl Gruppe folgten dieser Einladung.
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BA 24 stimmt der Änderung des Flächennutzungsplans entlang der Rhein-/Ratoldstr. mehrheitlich zu
In der letzten Bezirksausschusssitzung dieses Jahres am Dienstag, den 17. Dezember stand als TOP 5.4.3. unter „sonstige Anhörungen“ der Beschlussentwurf zur Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP) mit integrierter Landschaftsplanung für den Bereich V/59 Raheinstr. (südlich und westlich), Ratoldstr. (westlich), Lerchenstr. (nördlich), Bahnlinie München-Regensburg (östlich) auf der Tagesordnung. Die Mehrheit des Gremiums stimmte der Vorlage zu, da es für Änderungen eh zu spät sei. Nur zwei Grüne und Max Bauer von der München-Liste stimmten dagegen.
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