In der Stadt kursieren Gerüchte – geschürt durch eine Postkartenaktion – dass die Stadt beabsichtige, eine Satzung zur massiven Nachverdichtung von Gartenstädten zu erlassen. Dies zeichnet jedoch ein vollkommen falsches Bild, das vor Ort zur Verunsicherung führen dürfte. Hierzu deshalb folgende Klarstellung des Referats für Stadtplanung und Bauordnung.
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Georg-Zech-Allee: Petition für eine sichere Querung
Dass der BA seit einiger Zeit damit ringt, wie die künftigen Schulkinder in der Übergangsschule an der Georg-Zech-Allee sicher in der Pause die Straße queren können, um zu ihrem „Pausenhof“ im Umfeld der Feldmochinger Mehrzweckhalle zu gelangen, darüber haben wir schon des Öfteren berichtet. So recht viel Handfestes ist aber bislang nicht herausgekommen. Es wird am Anfang und Ende der Georg-Zech-Allee Ampeln geben – allerdings erst im Laufe des Schuljahres – und einen Zebrastreifen beim Schuleingang, der immerhin schon in den Endzügen zu liegen scheint. Der BA hätte ja gerne eine Fußgängerbrücke über die Straße gehabt und dies kürzlich noch einmal bekräftigt. Aber gut Ding will offensichtlich Weile haben …
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Neues Hochhausareal im Gewerbegebiet an der Lerchenstr.?
Auf der Tagesordnung der Januar-Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses stand unter „Bauvorhaben“ auch die „Waldmeisterstr. 80“. Dort ist bekanntlich eine Werkstatt der Lebenshilfe situiert, die Menschen mit einer geistigen Behinderung eine sinnvolle und sinnstiftende Arbeit bietet, damit sie sich als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft fühlen können. Das Gebäude soll massiv erweitert werden.
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Lerchenauer Feld: Ausstellung im Hasenbergl und Ende Verhandlungsverfahren
Das Bebauungsplanverfahren für das Lerchenauer Feld – sprich für die einstige Bergwachtsiedlung – kann beginnen: Nach einem Verhandlungsverfahren steht nun fest, dass die Entwicklung des Lerchenauer Feldes auf Basis des Gewinners des im vergangenen Jahr duchgeführten städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs basieren wird. Die Entwürfe der Teilnehmer des Wettbewerbs werden zudem noch im Münchner Norden ausgestellt: von Dienstag, den 28. Januar bis Samstag, den 8. Februar in der Münchner Stadtbibliothek Hasenbergl, im Erdgeschoss des Kulturzentrums 2411 (Blodigstr. 4).
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Offener Brief an Ministerpräsident Söder
Von der München-Liste, einer überparteilichen Gruppe von engagierten Münchnern, eng verbunden mit vielen Bürgerinitiativen und Vereinen, die sich dafür einsetzen, dass unsere Heimatstadt lebens- und liebenswert bleibt – und bald wieder für alle Münchner bezahlbar ist, erreichte uns ein offener Brief an Ministerpräsident Söder, in dem für landesweit gleichwertige Lebensverhältnisse plädiert wird, um Münchens Infrastruktur und Wohnungsmarkt zu entlasten.
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Vom Millionendorf zur Megacity?
Unter diesem Titel fand am Montag, den 13. Januar erneut eine Bürgerinitiativen-Messe im Bürgersaal in Fürstenried statt. Organisiert vom Forum Lebenswertes München, einem überparteilichen, unabhängigen Forum aus Münchner Bürgerinitiativen, Vereinen und Interessierten Bürgern, die in den Bereichen Infrastruktur, Stadtplanung, Bürgerbeteiligung und Ökologie aktiv sind.
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„Für Grün statt Grau – darum gehen wir auf die Straße“
Die Aktionsgemeinschaft Pro–Eggarten lud am Freitag, den 10. Januar zu einer ersten Mahnwache an der Lassallestr. nahe dem bedrohten Eggarten ein und Dutzende Bürger, Politiker verschiedener Parteien sowie Vertreter der Eigentümer CA Immo und Büschl Gruppe folgten dieser Einladung.
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BA 24 stimmt der Änderung des Flächennutzungsplans entlang der Rhein-/Ratoldstr. mehrheitlich zu
In der letzten Bezirksausschusssitzung dieses Jahres am Dienstag, den 17. Dezember stand als TOP 5.4.3. unter „sonstige Anhörungen“ der Beschlussentwurf zur Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP) mit integrierter Landschaftsplanung für den Bereich V/59 Raheinstr. (südlich und westlich), Ratoldstr. (westlich), Lerchenstr. (nördlich), Bahnlinie München-Regensburg (östlich) auf der Tagesordnung. Die Mehrheit des Gremiums stimmte der Vorlage zu, da es für Änderungen eh zu spät sei. Nur zwei Grüne und Max Bauer von der München-Liste stimmten dagegen.
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Grenzenloses Wachstum auf begrenztem Raum: Geht das? Und wer will das?
Uns hat mal wieder ein Leserbrief erreicht zu „dem“ Thema unserer Zeit – neben dem Klima -, das nicht nur die Münchner umtreibt.
Wenn, wie prognostiziert, in den nächsten 10 Jahren 300 000 Menschen nach München kommen, dann müssen wir bauen, bauen, bauen, und zwar möglichst dicht, und möglichst hoch… Aber – abgesehen davon, dass ich persönlich dann ganz sicher nicht mehr hier leben möchte, und Reißaus nehmen würde (wie schön für mich, dass ich beruflich nicht an München gebunden bin – andere müssen ausharren) – sollten wir uns Folgendes fragen:
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München-Liste fordert Sofortmaßnahmen zum Klimaschutz
Die München-Liste schlägt wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz vor. Untersuchungen der Technischen Universität München lassen nämlich keinen Zweifel aufkommen, dass die Stadt München zur Minderung der Klimaerwärmung einen stärkeren Schutz sowie den Ausbau der Gehölzflächen benötigt.
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