Anfang des Jahres gab es eine Anfrage im Stadtrat zur Belegung der 46 neuen Gewofog-Wohnungen an der Schittgablerstr. Denn die städtische Baufirma hatte in einer Pressemitteilung von dem dritten „Turboprojekt“ im Rahmen des Wohnungsbau-Sofortprogramms der Stadt geschwärmt und dass die bezahlbaren Wohnungen in den acht zwei- und dreigeschossigen Gebäuden in Holzsystembauweise über das Amt für Wohnen und Migration zu gleichen Teilen mit anerkannten Flüchtlingen und berechtigten Haushalten verschiedener Einkommensstufen vergeben worden sei, um – wie bei allen Projekten des Wohnungsbausofortprogramms auch – an der Schittgablerstr. eine gut durchmischte Bewohnerstruktur zu erreichen.
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Grüne für autofreie Wohnformen in Feldmochinger Neubaugebiete
Für Feldmoching ein ganz neues Terrain betrat der Ortsverband München Nord der Grünen mit seiner Veranstaltung zum Thema „Feldmoching mit weniger Autos – realisierbar oder Illusion?“ am Montag, den 19. Februar im Croatia. Wegen der drei neuen Bauvorhaben an der Hochmuttinger Str., der Ratold-/Raheinstr. und dem Lerchenauer Feld mit mehr als 4.000 Wohneinheiten für über 10.000 Leute fürchten die Anwohner noch mehr Verkehr, noch mehr Stau und noch mehr schlechter Luft. Neben einer Förderung des öffentlichen Nahverkehrs sowie des Fuß- und Radverkehrs schlagen die Grünen deshalb vor, den Stellplatzschlüssel für KFZ zu reduzieren. Die meiste Zeit steht das eigene Auto ungenutzt in der Garage oder auf einem Parkplatz. Platz, der genutzt werden könnte, um günstigen Wohnraum zu schaffen.
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BOS-Sporthalle wird schon saniert
Kaum gebaut, schon defekt: Die Sporthalle im Beruflichen Schulzentrum an der Nordhaide kann voraussichtlich bis Mitte Juni nicht genutzt werden. Im Herbst 2017 hatten sich Schrauben an den Prallwand-Elementen gelockert. Um den Betrieb so rasch wie möglich wieder aufnehmen zu können, wurden letztes Jahr als Interimslösung alle Elemente der Wandverkleidung mit zusätzlichen Schrauben gesichert.
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12 Monate SEM-Wahnsinn im Münchner Norden
Vor einem Jahr hat OB Reiter die SEM Nord verkündet und damit das Einfrieren der Bodenpreise angekündigt. Viel passiert ist vordergründig nicht, die SEM wurde weder eingeleitet noch fasste der Stadtrat einen Satzungsbeschluss. Abgeblasen wurde sie aber auch nicht. Sie hängt, schwebt, droht. Die Initiative Heimatboden, zu der sich die betroffenen Grundbesitzer zusammengeschlossen haben, zogen am Montag, den 26. Februar deshalb das Fazit: zwölf Monate Frust mit vielen Gesprächen auf unterschiedlichsten Ebenen. Transparenz habe man damit nicht geschafft. Es werde weiter gemauert, geblockt und auf Zeit gespielt. Heimatboden fordert, dass nun auch die Stadt ihre Hausaufgaben macht und ein Agrargutachten beauftragt sowie ein juristisches Hearing veranstaltet, um Stadträte wie Öffentlichkeit endlich zutreffend zu informieren. Ein offener Brief an OB Reiter, eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der Regierung von Oberbayern sowie eine Petition an den Landtag sollen Druck machen. Die Fronten verhärten sich weiter.
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Neues Heizwerk am Eck Dülfer-/Raheinstr.?!?
Wer am Montag, den 19. Februar den Münchner Merkur zur morgendlichen Lektüre aufschlug, konnte sich auf bei einem Artikel von Sascha Karowski mit dem Titel „Neue Kraftwerke für München“ nur verwundert die Augen reiben. Angeblich untersuchen die Stadtwerke im Auftrag des Münchner Stadtrats als erste Konsequenz aus dem Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ vom November letzten Jahres elf Standorte in ganz München, um dort bis zu sechs Gaskraftwerke zu errichten. Einer der untersuchten Standorte soll an der Kreuzung Dülfer-/Raheinstr. liegen.
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Grünen-Anfrage im Stadtrat zur Stärkung des Baumschutzes
Jährlich verschwinden rund 2.500 Bäume in München unwiederbringlich. Auch und gerade in den sogenannten Gartenstädten. Denn mit jeder neuen Baumaßnahme werden die Bäume auf dem Grundstück gefällt und da die Grundstücke so „optimal ausgenutzt“ werden, bleibt im Anschluss oft gerade noch Platz für zwei Buchsbäume rechts und links der Eingangstür. Die Grünen-Stadträtin Sabine Krieger hat sich nun offensichtlich erinnert, wofür die Grünen eigentlich einmal standen und hat dieser Tage folgende Anfrage im Stadtrat gestellt.
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Feldmochinger Anger – Ausbau als Park gesichert
Der Feldmochinger Anger als neuer Stadtteilpark soll dazu beitragen, die bauliche Entwicklung in der Umgebung verträglicher zu gestalten. Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung hat jetzt die Voraussetzungen dafür geschaffen mit der Aufstellung des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 2128 im Bereich Gundermannstraße (nördlich), Lerchenstraße (östlich), Malvenweg (südlich), Langenpreisinger Straße (östlich) und Johann-Emmer-Straße (teilweise westlich und östlich).
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Weiterdenken!
Die Bevölkerung Münchens hatte sich innerhalb von nur zwei Jahrzehnten verdoppelt – damals, Ende des 19. Jahrhunderts. Die Stadt reagierte anno dazumal mit Eingemeindungen, also mit Landgewinn. Mit jedem Dorf, das zu München hinzukam, wurde die Bevölkerungsdichte zunächst verringert. Heute versucht man, innerhalb der engen Stadtgrenzen so viele Menschen anzusiedeln wie nur irgendwie möglich. Grenzenloses Wachstum auf begrenzter Fläche – bei drastischer Zunahme des Verkehrs. Wohin wird das führen? Sonja Sachsinger
Achtung! Fernsehbeitrag zur SEM-Nordost
Am Freitag, den 19. Januar um 19 Uhr wird im Rahmen der Sendung „Unser Land“ im Bayerischen Fernsehen ein Portrait über Martin Wiesheu, Landwirt aus dem SEM-Gebiet München Nordost, ausgestrahlt. Schalten Sie ein!
5,5 Mrd. ÖPNV-Offensive: Nun doch die U26-Bahnspange
Die nicht abreißenden Klagen der Münchner, die ein völliges Kollabieren des eh schon überlasteten Nahverkehrssystems befürchten, zeitigt Wirkung: Vor ein paar Tagen haben die Koalitionspartner im Stadtrat eine 5,5 Milliarden Euro schwere ÖPNV-Offensive vorgestellt, die überwiegend noch 2018 auf die Schiene gebracht werden soll.
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