Der Heimat- und Kameradschaftsverein Fasanerie-Nord, der sich um das Kriegerdenkmal am Bahnhof Fasanerie kümmert, wird es gerne hören: Das Baureferat hat inzwischen Untersuchungen vorgenommen und Grundlagen für die Versetzung des Denkmals ermittelt. Dieses soll nun doch nicht auf die unwürdige Verkehrsinsel zwischen der Niederalteicher-/Leberblümchen-/Himmelschlüsselstr. umziehen, wie zuletzt von der Stadt vorgeschlagen, sondern in das ursprünglich in Aussicht gestellte kleine Parkgrundstück östlich der Kirche St. Christoph. Das Baureferat will laut einer Beschlussvorlage nun auf den Bezirksausschuss 24 sowie den Heimat- und Kameradschaftsverein zugehen, um die Versetzung gemeinsam zu planen und zu realisieren. Die Finanzierung erfolgt als „vorlaufende Maßnahme“ aus dem Budget des Gesamtprojekts Höhenfreimachung des Bahnübergangs Fasanerie.
Hasenbergl: Wie den Parkplatzmangel bekämpfen?
Parkplatzmangel herrscht nicht nur in der Siedlung Ludwigsfeld. Auch am Hasenbergl besitzen inzwischen die Anwohner viel mehr Autos als noch in den 1960er- und 1970er-Jahre, als die Siedlung gebaut und die Stellplätze angelegt wurden. Zudem suchen die Schüler der neuen Berufsoberschule an der Schleißheimer Str., so klagen die Anwohner, in den nahegelegenen Straßen nun gleichfalls nach Parkplätzen.
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Verbesserung des Busverkehrs in der Siedlung Ludwigsfeld
Damit der Bus 172 sich nicht ständig in der Siedlung Ludwigsfeld durch die zugestopfte Kristallstr. quälen muss, hat der MVG Vorschläge erarbeitet, dem der BA 24 auf seiner letzten öffentlichen Sitzung vor der Sommerpause zustimmte.
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Weitlstr. wird nicht in Teilen zur Tempo-30-Zone
Anwohner der Weitlstr. zwischen Reschreiter- und Schleißheimer Str. haben vor Monaten in einer Petition gefordert, das Tempo in diesem Straßenabschnitt auf 30 km/h zu begrenzen. Das hat das KVR nun abgelehnt und der BA 24 schloss sich dem Beschluss des KVR nolens volens an.
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Wie geht es weiter mit dem Virginiadepot?
Dass in einer so dicht bebauten Stadt wie München Grünflächen bald Mangelware werden – die neue Sobon-Richtlinie sieht vor, dass jedem Münchner innerhalb des Mittleren Rings nur noch 15 und außerhalb 20 qm Grün zur Verfügung stehen –, ist offensichtlich. Dass der Druck auf die wenigen Grünflächen zunehmen wird, ist von der Politik einkalkuliert. (Stadträtin Rieke: Wir bauen nicht weniger Grünflächen, sie werden nur von mehr genutzt.) Da kann man den Unmut der Anwohner des Virginiadepots schon ein wenig verstehen, die seit Jahren durch einen Zaun ausgeschlossen werden von der Natur.
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Bezirksausschuss macht Geld locker für den Rosstag 2017
Bei seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause genehmigte der hiesige Bezirksausschuss noch einige Zuschüsse. So erhalten die Feldmochinger Rossler für den Rosstag am 8. Oktober mit 22 Gespannen, vier Kapellen sowie zwei Goaßlschnalzergruppen einen Zuschuss in Höhe von 5.400 Euro. Für zwei mobile Spielaktionen im Stadtbezirk, je eine Woche in der Parkanlage an der Reinachstr. und dann am Skabiosenplatz, bekommt der Kreisjugendring in Form des Freizeitzentrums Lerchenauer, das die Aktionen durchführt, 2.006 Euro aus dem BA-Budget. Das Sommerfest der Teestube „komm“-Streetwork, die vom Evangelischen Hilfswerk München betrieben wird, ist dem hiesigen BA 172 Euro Wert.
Schittgablerstr.: Parkende LKWs & Co. lassen sich nicht untersagen
Auf der letzten öffentlichen Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses vor der Sommerpause stand ein Bürgerantrag auf der Tagesordnung, der so bereits im Januar eingereicht worden war und nun zur Wiedervorlage kam. Dabei ging es um die Parksituation an der erstmals hergestellten Schittgablerstr.
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Es kommen wieder Pferde auf das Gestüt Ludwigsfeld!
Mit dem Bauvorhaben „Am Blütenanger 157“ stand das alte Gestüt Ludwigsfeld auf der Tagesordnung der letzten öffentlichen Bezirksausschusssitzung vor den Sommerferien. Der Besitzer hat sich nach langen Verhandlungen mit der Stadt geeinigt (der Lokal-Anzeiger hatte darüber bereits in der Print-Ausgabe 1/2017 berichtet), die nun tatsächlich dem Wiederaufleben des Pferdesports zustimmt.
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Künftige Bergwachtsiedlung: Mit Gymnasium oder ohne?
Auf der letzten Bezirksausschusssitzung vor der Sommerpause im Pfarrsaal von Mariä Sieben Schmerzen am Dienstag, den 18. Juli war zu erfahren, dass der Aufstellungsbeschluss für die Bergwachtsiedlung in Vorbereitung ist. Damit wird das ehemalige Dorf Feldmoching in den nächsten Jahren bereits von drei Seiten „eingekastelt“ mit neuen Wohnhäusern und -blöcken mit zig Tausenden von Wohneinheiten.
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Anwohner müssen Bäume zurückschneiden
In der April-Sitzung hatte sich der hiesige BA mit dem Antrag von Fasanerie aktiv beschäftigt, die Beleuchtung entlang der Straße Am Blütenanger durch Rückschnitt der Bäume zu verbessern. Das Baureferat hat sich inzwischen vor Ort der Sache angenommen, ist allerdings zu dem Schluss gekommen, dass sämtliche Beeinträchtigungen von Bäumen auf Privatgrund ausgehen. Hiermit sind die Grundstücksbesitzer gefordert, einen Rückschnitt der Bäume vorzunehmen.













