Die CSU hat heute einen Antrag in den Stadtrat eingebracht, der für den ein oder anderen Verein auch im 24. Stadtbezirk eine Option sein könnte, an dringend benötigte Räume zu kommen. (So sucht der Kulturhistorische Verein immer wieder nach Lagermöglichkeiten für seine Exponate und das Feldmochinger Volkstheater braucht auch neue Lager für seine Kulissen.) Der Wortlaut: „Das Kulturreferat wird gebeten, eine Raumbörse für Vereine und Organisationen ins Leben zu rufen, bei der diejenigen, die über keine eigenen Räume verfügen oder neue suchen, Ansprechpartner und Raumkapazitäten finden können.
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Transparente Stadtplanung – Gutachten veröffentlichen
Die öpd hat heute im Stadtrat einen Antrag eingebracht, der ein Anliegen aus dem 24. Stadtbezirk aufgreift. Darin wird die Stadtverwaltung aufgefordert, „zukünftig alle Gutachten, die im Zuge eines Bebauungsplanverfahrens erstellt werden zu veröffentlichen und gegebenenfalls den Bürgerinnen und Bürgern zu erklären.
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Lerchenauer Feld: Die Jury ist vom Siegerentwurf überzeugt
Besondere Heiterkeit mochte am Montag, den 11. November beim dritten öffentlichen Dialog zur Bebauung Lerchenauer Feld nicht aufkommen. Aber gespannt waren doch viele der rund 200 Besucher, welcher Entwurf im städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb nun letztlich das Rennen gemacht hat. Gewonnen hat die Arbeitsgemeinschaft Amman Albers Stadtwerke, Zürich (das Büro hat auch schon im Wettbewerb zur Bebauung Hochmuttinger Str. gesiegt), zusammen mit BEM Landschaftsarchitekten / Stadtplaner aus München.
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SPD-Herbstempfang mit den BA-Kandidaten
Am Mittwoch, den 23. Oktober fand im kleinen Saal des Kulturzentrums 2411 der diesjährige Herbstempfang des SPD-Ortsvereins Feldmoching-Hasenbergl statt, zu dem Vertreter von Vereinen wie Institutionen und Einrichtungen im hiesigen Stadtbezirk geladen waren. Sie lauschten dem Grußwort von Münchens 3. Bürgermeisterin Christine Strobl und sie erfuhren, wer vom SPD-Ortsverband für den Stadtrat und wer für den neuen Bezirksausschuss kandidieren wird. Danach ging’s zum gemütlichen Teil des Abends über: Bei Häppchen und einem Glas Wein konnte man mit den SPD-Mandatsträgern – an ihrer Spitze der Bundestagsabgeordnete Florian Post –, aber auch mit anderen Vereinsvertretern plaudern.
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Eine Multi-Konzept-Sporthalle für den Münchner Sportclub
Seit über zehn Jahren ist die Halle des MSC gesperrt und darf nicht mehr benutzt werden. Ideen, wie sie saniert werden könnte und vor allem, wie das zu finanzieren wäre, gab es immer wieder. Doch geschehen ist bislang nichts. Die SPD stellte heute im Stadtrat den Antrag, das Referat für Bildung und Sport zu beauftragen, auf den Bau einer neuen Halle auf dem Gelände des Münchner Sportclubs (MSC) hinzuwirken, um damit Flächen für den Vereins- und Schulsport zu schaffen.
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CSU-Stadtrat Johann Sauerer wechselt zur ödp
Stadtrat Johann Sauerer, der sich die letzten Jahren sehr couragiert für die Belange des 24. Stadtbezirks einsetzte und sich als einziger in der CSU-Fraktion bei der Abstimmung im Juli zur Zukunft des Eggartens gegen die Bebauungspläne aussprach und danach von seiner Partei nicht mehr für den Stadtrat aufgestellt wurde, ist heute zur ödp gewechselt. Der vierte Wechsel eines Stadtrats in den letzten Wochen.
OB Reiter: Eingeständnis politischen Versagens und fehlende Aussicht auf Besserung
Auf der Bürgersprechstunde in Pasing mit OB Reiter am Donnerstag, den 17. Oktober (immerhin dort kommt er hin!) wurde den anwesenden Bürgerinnen und Bürger wieder mal deutlich vor Augen geführt, wie groß die Hilflosigkeit der Politik bei den anstehenden Problemen ist.
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Diese Stadtratskandidaten diskutierten beim Hofgespräch mit
Am vergangenen Samstag diskutierten sieben Podiumsgäste beim Hofgespräch 2.0 mit: Simone Burger von der SPD (Stadträtin seit 2014, Themenschwerpunkt: Arbeitsmarktpolitik, stellv. Sprecherin im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft, Regionsgeschäftsführerin und Vorsitzende DGB Kreisverband München, vom Ortsverband Milbertshofen – Am Hart), Anna Hanusch von den Grünen (Architektin und Vorsitzende des Bezirksausschusses Neuhausen – Nymphenburg, seit 2014 im Stadtrat), Jörg Hoffmann von der FDP (Professor für Unternehmenssteuern und Wirtschaftsprüfung, OB-Kandidat, Mitglied des Bezirksausschusses Altstadt – Lehel, seit 2018 wieder im Stadtrat), Dirk Höpner von der neuen München-Liste und als Fasanerier an dem Abend eindeutig mit Heimvorteil, Tobias Ruff von der ödp (Gewässerökologe, Dipl.-Forstingenieur, OB-Kandidat, Verfasser des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ und an dem Abend mit Listen zum neuen „Bürgerbegehren gegen maßlose Nachverdichtung“, seit 2010 im Stadtrat, in Schwabing – Freimann beheimatet), Andre Wächter von der Bayernpartei (Prüfungsleiter bei der Deutschen Bundesbank, seit 2014 im Stadtrat, Stimmkreis München-Schwabing) und Dorothea Wiepcke von der CSU (seit 2016 im Stadtrat, Mitglied im Bezirksausschuss 12 – Schwabing-Freimann, ihr politischer Schwerpunkt: Bildung und Soziales).
CSU-Stadtrat Johann Sauerer nicht mehr auf der Kandidatenliste
Seit der Abstimmung des Münchner Stadtrats im Juli über die Zukunft des Eggartens gab’s im Münchner Norden Spekulationen über die politische Zukunft des für den weitgehenden Erhalt dieser „grünen Lunge“ in unserer arg verdichteten Landeshauptstadt eingetretenen CSU-Stadtrats Johann Sauerer.
Nun wurde bekannt, dass der 50-jährige Sauerer bei der Aufstellung der Kandidatenliste für die Kommunalwahlen im März 2020 leer ausging. Damit wird dieser engagierte und gradlinige Münchner Kommunalpolitiker, der Haltung zeigte und nicht immer brav der Parteidisziplin gehorchte, dem künftigen Münchner Stadtrat nicht mehr angehören.
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Bürgerinitiativen treten mit München-Liste zur Wahl an!
Sie treten an, sie treten nicht an, sie treten mit der oder jener Partei an, sie lassen’s bleiben … Seit Monaten wurde gerätselt, ob die Münchner Bürgerinitiativen, die in allen Stadtvierteln gegen den Bauwahnsinn kämpfen, sich zusammentun und gemeinsam zur Kommunalwahl 2020 antreten. Als echte Alternative zu Rot und Schwarz und zum Grau der Grünen im Münchner Stadtrat. Bei einer Pressekonferenz am 27. September gab der vertretungsberechtigte Vorstand nun bekannt: Ja, wir treten an. Alleine.
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