Am Donnerstag, den 18. Oktober veranstaltete der SPD-Ortsverband Feldmoching-Hasenbergl seinen Herbstempfang im Kulturzentrum 2411. In diesem Rahmen werden auch alljährlich langjährige Mitglieder geehrt – und dieses Jahr galt eine Laudatio, gehalten von der alten und neuen SPD-Landtagsabgeordneten Diana Stachowitz, Klaus Mai, dem Vorsitzenden des BA-Unterausschusses Kultur und Budget.
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Ein neues Schulschwimmbad auch für den 24. Stadtbezirk
München wächst bekanntlich. Und die Infrastruktur? Gibt es neue U-Bahnen, Busse & Trams, neue Altenheime, Biergärten, Sportanlagen, Grünflächen, Schulen, Kindergärten … Das alles hinkt weit hinterher. Zumindest hat der Münchner Stadtrat am 19. September nun beschlossen, zehn zusätzliche Schulschwimmbäder zu bauen, die nicht nur für den Schwimmunterricht an den Münchner Schulen zur Verfügung stehen, sondern in den übrigen Zeiten von Sportvereinen und sonstigen Sportgruppen genutzt werden können. Und: Der 24. Stadtbezirk bekommt auch ein Schulschwimmbad!
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Hilfe für den Kulturhistorischen Verein auch aus dem Stadtrat
Der Bezirksausschuss 24 müht sich gerade, dem durch eine saftige Mieterhöhung für die Vereinsräume in Feldmochings ehemaligem Gemeindehaus in finanzieller Schieflage befindlichen Kulturhistorischen Verein zu helfen (siehe Lokal-Anzeiger Print, Ausgabe 16). Und auch die SPD im Stadtrat hat sich Anfang September dieses Themas in einem Antrag angenommen. In dem u. a. von Stadträtin Heide Rieke gestellten Antrag wird die Stadtverwaltung beauftragt, sich bei der Berechnung des Mietzinses für gemeinnützige Vereine in städtischen Immobilien an der jeweiligen Leistungsfähigkeit des Vereins zu orientieren.
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Erweiterung des Geschäftsbereichs für MVG-Rad
Ende dieser Woche brachten die beiden CSU-Stadträte Johann Sauerer und Manuel Pretzl den Antrag in den Münchner Stadtrat ein, ob der Geschäftsbereich MVG-Rad nicht generell auf das gesamte Münchner Gebiet ausgedehnt werden kann, sprich nicht nur auf die Innenstadt, sondern auch auf die Stadtränder. Nach dem gescheiterten Obike-Versuch des letzten Jahres wäre diese Maßnahme gewiss interessant.
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Obwohl aussichtslos: Oberschleißheim will klagen
Während die Stadt München sich wahrlich nicht großartig vor seine Bürger im Norden gestellt und sich für deren Belange eingesetzt hat, wehrt sich die Gemeinde Oberschleißheim seit Jahren mit einem gewieften Anwalt gegen die Verlagerung der Polizeihubschrauberstaffel nach Oberschleißheim. Doch mit dem Planfeststellungsbeschluss vom 18. Juli scheint alles vergebens.
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Grünes Licht für Umzug der Polizeihubschrauberstaffel
Vor kurzem noch schrieb der CSU-Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer an seinen Namensvetter im Staatsministerium des Innern und für Integration, Joachim Herrmann, mit der Bitte, eine transparente, nach objektiven Kriterien nachvollziehbare Standortsuche für die Verlagerung der Polizeihubschrauberstaffel vornehmen zu lassen. Doch alle Liebesmüh war umsonst: Die Regierung von Oberbayern hat, kaum ein paar Monate nach der letzten Anhörung zum Planfeststellungsverfahren, nun grünes Licht für den Umzug der fünf Polizeihubschrauber nach Oberschleißheim gegeben.
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Unterländer für transparente Standortsuche
In den letzten Tagen durften die Anwohner vom Hasenbergl und dem Norden Feldmochings mal wieder hautnah miterleben, wie es ist, wenn die Hubschrauber in Oberschleißheim in Aktion treten. Kommt noch die Polizeihubschrauberstaffel dazu, dann wird es tags wie nachts noch deutlich mehr Flugbewegungen geben. Aufzuhalten ist die Verlegung nach Oberschleißheim, wenn überhaupt, wohl nur noch auf politischer Ebene, denn das Genehmigungsverfahren ist relativ weit fortgeschritten. Der CSU-Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer hat deshalb noch einmal an seinen Namensvetter im Staatsministerium des Innern und für Integration, Joachim Herrmann, geschrieben, mit der Bitte, eine nach objektiven Kriterien nachvollziehbare Standortsuche vornehmen zu lassen.
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Anwohner wie Pächter kämpfen weiter um den Eggarten
Recht kurzfristig bekam der BR für einen Bericht zum Eggarten Projektentwickler Rüdiger Kühnle, der für die Bebauung des Areals auf Seiten der CA Immo zuständig ist, am Freitag, den 22. Juni vor die Linse und das nutzten Anwohner, Gartenpächter wie Mitglieder des Altstadtbündnisses (aber auch andere Pressevertreter), um dem Stadtplaner, der übrigens zuvor bei den Münchner Stadtwerken gearbeitet hat, ihre Vorstellungen von der zukünftigen Gestaltung des Eggartens mit auf den Weg zu geben. Der Eggarten, früher im Besitz der Bahn und damit des Staates, heute den zwei weltweit tätigen Immobilienkonzernen CA Immo und der Büschlgruppe gehörend, soll in den nächsten Jahren bebaut werden.
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Radschnellwege & Tangentiale: Stadtrat lässt Machbarkeit prüfen
Der Planungsausschuss des Stadtrats hat sich am 13. Juni nicht nur ausgiebig damit beschäftigt, wie man München weiter zubauen kann, er hat darüber hinaus auch eine Machbarkeitsstudie für fünf Radschnellwege ins Münchner Umland sowie eine Tangentialverbindung innerhalb der Stadt in Auftrag gegeben. Denn die Straßen sind verstopft, die öffentlichen Verkehrsmittel zu den Hauptverkehrszeiten überfüllt – doch irgendwie müssen sich ja die immer zahlreicheren Städterer von A nach B bewegen. Um nicht im totalen Verkehrschaos zu enden, so hofft zumindest die SPD, sollen sich mehr Menschen aufs Radls schwingen.
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Sobon versus SEM – die Grünen wollen es genau wissen
Die Grünen im Stadtrat waren ja erstaunlicherweise diejenigen, die sich am lautesten beschwerten, dass die SEM im Münchner Norden abgesagt wurde. Eigentlich, so möchte man meinen, sollte es ihnen doch um Naturschutz gehen, um den Erhalt eines Restes an regionales Versorgung an Gemüse und darum, dass auch Städter eine zumindest ansatzweise gute Luft einschnaufen können – gerade in Zeiten des Klimawandels. Aber nein. Die Grünen sind vorne dran beim Bauwahnsinn. Am Mittwoch, den 13. Juni brachten sie eine Anfrage in den Stadtrat ein, in der es um den Vergleich zwischen Bauen gemäß Sozialgerechte Bodennutzung (Sobon) und Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) geht und wer die Rechnung für die erforderliche Infrastruktur zahlt.
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