Das Baureferat führt Straßenbauarbeiten durch und saniert die Fahrbahn. Vom 29. Juli bis Ende August verbleibt in der Dachauer Str. zwischen dem Rangierbahnhof und der Autobahn Anschlussstelle München Ludwigsfeld stadtein- und auswärts eine Fahrspur je Fahrtrichtung. Die Schroppenwiesenstr. ist zwischen Auf den Schrederwiesen und der Dachauer Str. gesperrt.
Vom 12. bis 16. August verbleibt in der Dachauer Str. zwischen Auf den Schrederwiesen und der Otto-Warburg-Str. jeweils zwischen 12 und 6 Uhr stadteinwärts eine Fahrspur.
Baustelle an der Schleißheimer Str.
Das Baureferat führt eine Fahrbahnsanierung durch, daher ist vom 29. Juli bis 19. August die Schleißheimer Str. zwischen Aschenbrenner- und Dülferstr. für den Fahrverkehr stadteinwärts gesperrt. Der Verkehr wird ab der Aschenbrennerstr. über die Linkstr. abgeleitet.
Bus 60, N41, N76: Umleitung
Von Montag, 29. Juli bis voraussichtlich Freitag, 16. August 2019 werden die Busse zwischen den Haltestellen Ittlingerstraße und Dülferstraße über die Dülferstraße umgeleitet. Die Haltestellen Stanigplatz, Stösserstraße und Aschenbrennerstraße können in Richtung Dülferstraße leider nicht bedient werden. Gleiches gilt für die Nachtlinie N41 Richtung Fürstenried West und die Nachtlinie N76 Richtung Dülferstraße. In die jewei- ligen Gegenrichtungen sind keine Änderungen erforderlich.
Der heftige Sturm vom Pfingstmontag wirkt nach
Die potenziellen Gefahren, die von einem so heftigen Sturm, wie wir ihn am Pfingstmontag erleben mussten, haben viele Bürger sensibilisiert. Dabei spielten und spielen die Bäume, auf die wir selbstverständlich überhaupt nicht verzichten wollen, eine gewichtige Rolle. Künftig wird es darum noch wichtiger sein, gerade ältere Exemplare im öffentlichen Raum laufend gründlich zu kontrollieren. Gefahrenpotenziale müssen erkannt und unverzüglich so gut wie möglich beseitigt werden.
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Ist die Pappelallee noch verkehrssicher?
Das am frühen Pfingstmontagabend über den 24. Stadtbezirk und Teilen Oberbayerns hinweggezogene Unwetter mit heftigem Sturm, Starkregen und dicken Hagelkörnern steckt vielen Bürgern noch in den Knochen. Die Versicherungen und deren Gutachter sind vermutlich noch länger mit der Aufnahme und Aufarbeitung der Folgeschäden beschäftigt. Leider werden nicht wenige Geschädigte auf ihren enormen Kosten sitzen bleiben. Allein die Bayerische Versicherungskammer hat nach eigenem Bekunden eine Schadenssumme von rund 80 Mio. Euro aufzuarbeiten und muss sich bei der Bestandsaufnahme des Großschadensereignisses mit externen Fachkräften behelfen.
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Statt Weltraumambitionen lieber erst die irdischen Probleme anpacken
Bei den angenehm warmen Temperaturen hat man gern die Fenster offen oder sitzt draußen auf der Terrasse, gießt im Garten die Blumen … Und da fällt es den Anwohnern, die an der Raheinstr. in der Nähe der kleinen Unterführung wohnen, ganz besonders negativ auf, dass derzeit dort wieder vermehrt Züge bzw. Loks wartend und mit laufendem Motor stehen. Das belastet die Umwelt, vor allem wenn es sich um Dieselloks handelt, und strapaziert die Nerven der Anwohner über Gebühr. Eine Anwohnerin hat deshalb, nach der Lektüre des Münchner Merkurs und des Artikels „Warum Bayern in den Weltraum will“ (2.7.19, S.5), zum Kontaktformular im Internet „gegriffen“ und einen „offenen Brief“ an unseren Ministerpräsidenten geschrieben.
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Widerrechtlich parkende LKWs versperren die Sicht
Am Dienstag, den 2. Juli passierte gegen 10.30 Uhr das, was Anwohner schon länger befürchtet haben: Ein Radler stieß an der Ecke Rahein-/Herbergstr. mit einem Auto zusammen. [Weiterlesen…] ÜberWiderrechtlich parkende LKWs versperren die Sicht
Antrag auf ein Hearing zum Gesamtkomplex Bahnausbau im Münchner Osten und Norden
Die Grünen-Fraktion im Münchner Stadtrat hat gestern einen Antrag eingebracht, der auch den Münchner Norden betrifft, insbesondere Feldmoching und die Anwohner der Berberitzenstr. sowie die künftigen Bewohner des Eggartens.
„Die Stadtverwaltung führt in Kooperation mit der Bahn AG und dem Bundesverkehrsministerium ein Hearing zum Themenkomplex Güterverkehrsstrecke durch vom Brennerbasistunnel über den östlichen Landkreis München, den Bahnausbau München Ost (Daglfinger und Truderinger Kurve und Spange), Bahntunnel Daglfing-Englschalking-Johanniskirchen, Bahn-Nordring (Möglichkeit eines S-Bahn-Nordring).
Begründung:
Es gibt einen breiten gesellschaftlichen und politischen Konsens zum Ausbau der Bahn- Infrastruktur, gerade auch beim Güterverkehr. Dazu müssen auch Trassen im Münchner Osten und Norden ertüchtigt und ausgebaut werden. Dies sollte so anwohnerfreundlich und naturverträglich wie möglich umgesetzt werden.
Im Zuge der aktuellen Planungen zur Daglfinger/Truderinger Kurve und Spange wird deutlich, welche Maßnahmen, Belastungen, Einschränkungen und Investitionen im Münchner Osten und Norden bevorstehen, die eine stark befahrene Güterverkehrstrasse am östlichen und nördlichen Stadtrand von München mit sich bringt mit bis zu aktuell prognostizierten 226 Güterzügen täglich (Länge eines Vollzuges beträgt 740 m).
Es stellen sich insbesondere folgende Fragen:
1.) Welche alternativen Bahnstrecken auf dem Weg vom Brenner zum Hamburger Hafen bzw. nach Bremerhafen aktuell untersucht werden, untersucht wurden und ausgebaut werden könnten (z. B. Rosenheim – Mühldorf – Landshut), oder ob die alleinige Trassenführung für den Güterverkehr durch Münchner Stadtgebiet alternativlos ist – auch für Züge, die weder Ziel noch Quelle in München haben?
2.) Nicht dargestellt sind bislang die technische Machbarkeit einer anwohnerfreundlichen Alternativlösung für die Truderinger-Daglfinger-Kurve und Spange.
3. Nicht dargestellt sind bislang die Auswirkungen auf den Bahnabschnitt zwischen Daglfing und Johanneskirchen während der Ausbauarbeiten bis zur Fertigstellung des geplanten 4-gleisigen Bahntunnels im Jahr 2037, wenn aber bereits 2030 die Truderinger-Daglfinger-Kurve und Spange fertiggestellt sind und deutlich mehr Züge auf dem Abschnitt zwischen Daglfing und Johanneskirchen fahren werden. Welche Belastung kommt auf die Anwohner zu? Sind dann die Schranken der Bahnübergänge dauerhaft geschlossen, zeitgleich zum Beginn der Baumaßnahmen für die SEM Nordost? In welchem Takt soll die Flughafen-S-Bahn während der Bauarbeiten von 2030 bis 2037 auf dem teilweise 2-gleisigen Abschnitt fahren, wenn hier ab 2030 der Güterverkehr deutlich zunimmt?
4.) Soll der S/U-Bahnhof Trudering zu einem Regionalbahnhof mit 2 weiteren Gleisen ausgebaut werden?
5.) Wann und in welchem Zeitfenster wird die Bahnstrecke Ostbahnhof – Riem – Markt Schwaben – Mühldorf 4-gleisig ausgebaut?
6.) Nicht dargestellt sind bislang die Auswirkungen auf einen angestrebten S-Bahn-Nordring. Kann es neben dem deutlich zunehmenden Güterverkehr dann auch noch den dringend erforderlichen neuen S-Bahn-Nordring geben?
7.) Welche Umwegfahrten von Güterzügen vom Umschlagbahnhof München Riem in Richtung Rosenheim über den Münchner Süd- und Nordring können durch die Truderinger Kurve künftig vermieden werden?
8.) Wie sind die Grundstücksverhältnisse im Gleisdreieck Moosfeld (Bahn, Freistaat, LH München, privat)? Welche hochwertigen naturnahen Flächen sind durch den Bahnausbau betroffen? Können diese innerhalb des Gleisdreiecks ausgeglichen werden? Welche Auswirkungen haben die Bahnplanungen auf die beabsichtigte Renaturierung des Hüllgraben?
Viele bislang unbeantwortete Fragen, die dringend einer Antwort bedürfen, insbesondere im Münchner Stadtrat. Es wird Zeit, dass sich der Münchner Stadtrat dieses strukturell wichtigen Themas im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung annimmt und sich von Fachleuten unterschiedlicher Ausrichtungen und Institutionen (Bahn, Freistaat Bayern, private Ingenieurbüros, Initiative pro Bahn, Güter-Kompetenz-Zentrum Prien (GKZ), etc.) fachkundig und ganzheitlich zu diesem gesamten Themenkomplex informieren lässt.
Die Veranstaltung sollte im Herbst 2019 stattfinden, nach Abschluss der Grobplanungen für die 3 Varianten (Tunnel – Troglage – oberirdisch) für den Abschnitt Daglfing-Johanneskirchen.“
Ein armes Schäfchen, das vom rechten Weg abgekommen ist
So manch ein Feldmochinger soll ja, so ist zu hören, in seiner Sturm-und-Drang-Zeit und mit ein paar Bierchen intus schon mal die verwegene Idee entwickelt haben, mit `nem Bus oder Auto über die Stufen, die zur ehrwürdigen Kirche von St. Peter und Paul führen, „runterzubrettern“. Und bisweilen sieht man ja auch einen Radler kurzerhand die paar Stufen hinunterpoltern. Aber das Bild, das sich einem am frühen Montagmorgen vor der Kirche bot, ließ einen doch gleich das Handy zücken.
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Achtung Autofahrer: Baustelle in der Lerchenauer Str.
Die Stadtwerke München erweitern das Stromnetz und verlegen eine Stromleitung im Geh- und Radwegbereich. Bis Ende Juni 2019 verbleibt in der Lerchenauer Str. zwischen der Kreuzung Moosacher- und der Hainbuchenstr. in beiden Fahrtrichtungen jeweils eine Fahrspur.




















