Am Samstag, den 7. September und damit erneut nach Beginn des neuen Ausbildungsjahres fand zum achten Mal die Ausbildungsmesse „Last Minit“ im Kulturzentrum 2411 statt, zu der wieder zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene, nicht nur aus dem 24. Stadtbezirk, sondern aus ganz München und der Metropolregion, kamen.
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Radbrücke über die Herbergstr. gewünscht
Dass mit der Bebauung des Areals östlich der Bahnlinie entlang der Ratold-/Raheinstr. ein Radlweg in der Nähe der Bahntrasse entstehen soll, steht fest. Damit die Radler aber nicht permanent Schlangenlinie fahren müssen, sowohl bei der großen Unterführung bei der Dülferstr. wie bei der kleinen Unterführung an der Herbergstr., soll es nicht nur über die Dülferstr. (wie im Bebauungsplan vorgesehen), sondern nach dem Wunsch des BA auch über die Herbergstr. eine Fuß-/Radwegbrücke geben.
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Dialog-Displays machen Station an der Herbergstr.
In anderen Gemeinden und Ländern gibt es sie längst, in München werden sie erst einmal zwei Jahre lang getestet: Geschwindigkeitsanzeigetafeln, in München pädagogisch schonend „Dialog-Displays“ genannt. Fünf mobile Einheiten, bestehend aus jeweils zwei Displays (eines pro Fahrtrichtung), sollen in der Zeit wechselnd eingesetzt werden. Sie haben einen „Lob – Tadel – Effekt“ und sollen, neben der Erfassung der gefahrenen Geschwindigkeit und dem Fahrzeugaufkommen, dem Verkehrsteilnehmer ein Feedback zur gefahrenen Geschwindigkeit geben.
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Keine große Welle an Einbrüchen bzw. Einbruchsversuchen
Dieser Tage war auf der Online-Nachbarschaftsplattform nebenan.de der Hinweis zu lesen, dass in Feldmoching Briefkästen mit Kreide markiert wurden und dies angeblich eine Markierung für Einbrecher wäre. Andere wiederum wussten von vermehrten Einbrüchen bzw. Einbruchsversuchen entlang der Lerchenauer und der Feldmochingerstr. auf Höhe Bergwachtstr. zu berichten. Wir haben bei der PI43 nachgefragt, was diese Zeichen zu bedeuten haben und ob es derzeit wirklich vermehrt Einbrüche gibt.
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Regen lässt „Sommertour-Halt“ ins Wasser fallen
Wer seine Schritte heute morgen zum Platz vor dem Kulturzentrum lenkte, um mit der Grünen OB-Kandidatin Katrin Habenschaden ins Gespräch zu kommen, so wie sie es unter dem Motto „München spricht, Katrin hört zu“ anbot und auch der Lokal-Anzeiger vermeldet hatte, sah sich vergeblich nach einem grünen Lastenrad um. Es waren zwar viele Jugendliche und junge Erwachsene aus aller Herren Länder unterwegs Richtung Kulturzentrum, denn an diesem Vormittag fand wieder eine Last-Minit-Ausbildungsmesse statt. Aber Katrin Habenschaden war einfach nicht zu sehen.
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Wann wird die Karlsfelder Str. endlich ausgebaut?
Bei den ersten „Spaziergängen“ durch die Siedlung Ludwigsfeld im Rahmen der geplanten Nachverdichtung im östlichen und südlichen Areal und dem dafür nötigen Strukturkonzept spielte der seit vielen, vielen Jahren geplante Ausbau der Karlsfelder Str. hin zur Dachauer Str. ebenfalls eine große Rolle. Sie soll die kleine Siedlung ja bekanntlich endlich vom massiven Durchgangsverkehr entlasten. Denn momentan quälen sich morgens und abends die Pendler Stoßstange an Stoßstange durch die enge Kristallstr.
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Der Eggarten wird entrümpelt
Die Entrümpelung im Eggarten schreitet voran. Schon Ende dieser Woche soll Abnahme und Begehung der dann geräumten 15 Häuser sein. Engagierte Eggarten-Kämpfer konnten immerhin einiges vor der endgültigen Vernichtung retten: eine alte Singer-Nähmaschine, einen Schleifstein, den ein oder anderen alten Tisch, alte Bibeln, Feldpostbriefe aus dem 1. und 2. Weltkrieg, historische Fotos aus den Anfängen des Eggartens, Möbel aus den 1920er-Jahren, einen Eiskasten, den sich Ende des 19. Jahrhunderts nur wohlhabende Haushalte leisten konnten und der der Vorläufer unseres heutigen Kühlschranks ist. Gekühlt wurde dabei mit Eis, das in ein besonderes Fach mit einem Ablauf für das Schmelzwasser gelegt wurde.
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Wertstoffhof an der Lerchenstr. bis Ende November gesperrt
Ärgerlich, weil es gerade zur Herbstzeit mit viel Laub- und Gartenabfall ist: Der Wertstoffhof an der Lerchenstr. bleibt laut Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) von Montag, den 2. September bis voraussichtlich Samstag, den 30. November aufgrund von umfangreichen Sanierungsarbeiten geschlossen.
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Aktualisiert: Was bedeuten die blauen Punkte im Eggarten?
In der Eggarten-Siedlung selbst, obwohl um ihr Schicksal weiter gerungen wird und engagierte Bürger das Areal noch nicht kampflos der CA Immo sowie der Büschl-Gruppe zur Bebauung überlassen wollen, herrscht derzeit idyllische Ruhe. Die Gartenpächter mähen ihren Rasen wie immer, sie hegen und pflegen ihre Blumen, ziehen ihr Gemüse groß, ernten Obst, genießen ihr kleines Paradies in der hektischen Großstadt, lauschen dem Vogelgezwitscher … Und doch haben aufmerksame Eggartler in den letzten Tagen eine kleine Veränderung bemerkt.
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Anruf aus Indien – legen Sie sofort auf!
Aus gegebenem Anlass eine Warnung: Derzeit rufen mal wieder Leute offensichtlich indischen Ursprungs an, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben und den erschreckten Angerufenen auf Englisch erklären, dass sein Windows-PC virenverseucht sei und bei jedem Gang ins Internet sich weitere Viren einfange. Nur die Installation eines Fernsteuerprogramms zur angeblichen Reparatur des Rechners helfe da noch.
Überlegen Sie nicht lange, woher Microsoft Indien Ihre Telefonnummer hat, wie Microsoft von Ihrer ständig wechselnden IP-Adresse just auf Sie kommen sollte oder warum Ihr Mac plötzlich als Windows-verseuchter PC gilt – legen Sie lieber schleunigst auf oder drohen Sie, wenn Sie ein wenig Spaß haben möchten, schlicht mit der „police“. Vielleicht bekommen Sie dann auch einen indischen Fluch zu hören!













