Lesen bildet und macht Spaß! Um schon bei den Kleinsten die Begeisterung für Bücher und das Lesen zu wecken, gibt es seit 2004 jedes Jahr den bundesweiten Vorlesetag, eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung Die Zeit, der Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Das Konzept des Vorlesetages ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Auch die Landtagsabgeordnete für den Münchner Norden, Diana Stachowitz, machte bei dieser tollen Aktion mit und besuchte das Kinderhaus Ludwigsfeld. Passend zur Jahreszeit las die Abgeordnete den Kindern das Buch „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ von Reinhard Michl und Tilde Michels vor.
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Keine Vorläuferklassen am Moosacher Gymnasium?
In den letzten Wochen war immer wieder spekuliert wurden, dass die Vorläuferklassen für das künftige Gymnasium bei der Bergwachtsiedlung (im Werbejargon: Lerchenauer Feld) im Moosacher Gymnasium angesiedelt werden sollen, weil dort praktischerweise schon Container von der Generalsanierung des Gymnasiums stehen. Das hat in Moosach viele Elternproteste hervorgerufen und eine Unterschriftenaktion. Darin fordern die Eltern der Moosacher Gymnasiasten, dass den Kindern nach fünf Jahren des Umbaus endlich wieder der Pausenhof zum Bewegungsausgleich zur Verfügung stehen solle. Dem wird nun offensichtlich doch stattgegeben.
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Ein dickes Buch zur langen Geschichte der Pfarrei St. Peter und Paul
In den letzten Jahren haben wir immer wieder berichtet, dass Heimatforscher Volker D. Laturell, wiewohl gar nicht der Pfarrei zugehörig, an einem Buch über die ungemein vielfältige Geschichte von Feldmochings Kirche St. Peter und Paul arbeitet. Nun ist das Werk vollbracht. Das Buch aus dem Volk Verlag hat stolze 468 Seiten, wird ab dem 11. Dezember ausgeliefert und ist etwa beim Christkindlmarkt des Kulturhistorischen Vereins am 16./17. Dezember für 39,90 Euro zu kaufen (Signierstunden siehe Seite 9!). Die umfassende Pfarrgeschichte zeigt, wie sich die Kirche nicht nur äußerlich immer wieder wandelte, sondern auch wie oft und einschneidend sich das kirchliche Leben änderte.
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Sportstättenbau: Stadtrat bewilligt zusätzlich 16 Mio. Euro für Sportvereine
Vielleicht wäre das auch etwas für die Sportvereine im 24. Stadtbezirk: Seit die Stadt München im Dezember 2015 das Sonderförderprogramm für Vereine aufgelegt hat, packen viele Münchner Sportvereine ehrgeizige Bauprojekte an. Der Stadtrat will die Vereine weiter dabei unterstützen und hat für die kommenden zwei Jahre zusätzlich 16 Mio. Euro für all jene Sportvereine bewilligt, die selbst Sporthallen bauen möchten, aber auch für viele weitere Bauprojekte im Rahmen der üblichen Vereinsförderung.
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OB Reiter setzt sich für bessere Verteilung der Ärzte ein
Seit Jahren beklagen die Menschen im 24. Stadtbezirk, dass es kaum mehr Kinderärzte und immer weniger Hausärzte im Stadtbezirk gibt. Es gab immer mal wieder Vorstöße, etwa von Regsam oder seitens der Politik, beispielsweise vom CSU-Landtagsabgeordneten Joachim Unterländer. Geändert hat sich bislang nichts an der mauen Versorgungslage. OB Reiter hat nun in einem Brief an den Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern noch einmal auf dieses Ungleichgewicht zwischen schlechter Versorgunslage am Stadtrand und Zusammenballung von Ärzten in der Stadtmitte hingewiesen. Das betrifft insbesondere auch den 24. Stadtbezirk, wiewohl wir darin nicht erwähnt sind.
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Musikalischer Auftakt in die Adventszeit
Eine Woche früher als gewöhnlich, nämlich am Samstag vor dem 1. Adventswochenende, veranstaltete die Klavierklasse Maria Kravchuk (Musikschule Bilan) im Veranstaltungssaal des Kulturzentrums 2411 unter dem Motto „Klassik & Glühwein“ ein stimmungsvolles Konzert mit klassischen, aber auch weihnachtlichen Weisen, um die zahlreich herbeigeströmten Besucher in Weihnachtsstimmung zu versetzen und auf die „staade Zeit“ einzustimmen.
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Sendungen zum Thema Stadtentwicklung
Die Initiative Heimatboden informiert, dass am Mittwoch, den 29. November zwei Berichte mit Mitwirkung von Heimatboden München gesendet werden:
1. Der „große“ Bericht über Heimatboden München: „Dok-Thema Weizen oder Wohnen? – Bauern gegen Städteplaner“ um 22.00 Uhr im Bayerischen Fernsehen;
2. ZDF zoom „Stadt-Land-Frust: Wie leben wir in Zukunft?“ um 23.00 Uhr im ZDF
Am Donnerstag, den 30. November gibt es ein Interview in der „Radiowelt“ auf Bayern 2 zwischen 6.05 und 8.30 Uhr.
Im Rahmen des „Thementages Stadtentwicklung“ können Sie am Mittwoch, den 29. November im Bayerischen Rundfunk verschiedene Beiträge verfolgen. Bayern 2 sendet z. B. von 12.05 bis 13.00 Uhr das Tagesgespräch „Wie hat sich Ihr Wohnort verändert?“ mit der Möglichkeit, durch Anruf mitzuwirken.
Räumpflicht im 24. Stadtbezirk
Schnee, Frost, Glätte: Wer in München außerhalb des Vollanschlussgebietes wohnt, muss selbst dafür sorgen, dass Gehwege geräumt werden und mit Splitt oder Sand gegen Glätte gestreut wird. Hauseigentümer können dazu ihre Mieter oder Hausmeisterdienste verpflichten. Diese gesetzliche Pflicht muss werktags bis 7 Uhr morgens sowie an Sonn- und Feiertagen bis 8 Uhr morgens erfüllt sein und gilt tagsüber bis 20 Uhr.
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Bernstorf – Kultplatz, Wirtschafts- und Handelszentrum der europäischen Bronzezeit in Bayern
Dr. Manfred Moosauer ist gewiss dem ein oder anderen noch bekannt als engagierter Hausarzt und Internist am Frühlingsanger im Hasenbergl (32 Jahre lang!). Seitdem er sich zur Ruhe gesetzt hat, beschäftigt sich der umtriebige Pensionär mit seinem zweiten Steckenpferd: der Archäologie. Ein Gebiet, auf dem er schon wichtige Funde feiern konnte. Am Montag, den 20. November hielt er in der Stadtbibliothek im Kulturzentrum 2411 einen Vortrag mit dem Titel „Bernstorf – „Das Bayerische Troja“, ein Kultplatz, Wirtschafts- und Handelszentrum der europäischen Bronzezeit in Bayern vor 3500 Jahren“.
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Brauchen wir ein neues Bodenrecht?
Wie können die Städte bezahlbaren Wohnraum erhalten oder gar schaffen? Vor dieser immer drängenderen Herausforderung stehen zahlreiche Kommunen in Deutschland. Vor allem die rasant steigenden Bodenpreise in den Ballungsgebieten erweisen sich – spätestens seit der Finanzkrise – als Preistreiber.




















