Die öpd hat heute im Stadtrat einen Antrag eingebracht, der ein Anliegen aus dem 24. Stadtbezirk aufgreift. Darin wird die Stadtverwaltung aufgefordert, „zukünftig alle Gutachten, die im Zuge eines Bebauungsplanverfahrens erstellt werden zu veröffentlichen und gegebenenfalls den Bürgerinnen und Bürgern zu erklären.
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Lerchenauer Feld: Die Jury ist vom Siegerentwurf überzeugt
Besondere Heiterkeit mochte am Montag, den 11. November beim dritten öffentlichen Dialog zur Bebauung Lerchenauer Feld nicht aufkommen. Aber gespannt waren doch viele der rund 200 Besucher, welcher Entwurf im städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb nun letztlich das Rennen gemacht hat. Gewonnen hat die Arbeitsgemeinschaft Amman Albers Stadtwerke, Zürich (das Büro hat auch schon im Wettbewerb zur Bebauung Hochmuttinger Str. gesiegt), zusammen mit BEM Landschaftsarchitekten / Stadtplaner aus München.
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Regionale Wohnungsbaukonferenz entwirft Zukunftsbild für 2040
Wie soll die Region München im Jahr 2040 aussehen? Was muss alles getan werden, um diese Zukunftsvorstellungen zu erreichen? Das haben die Teilnehmer der Regionalen Wohnungsbaukonferenz dieser Tage in Dachau diskutiert. Dort haben sie sich auf ein gemeinsames Zukunftsbild verständigt, das die Bereiche Mobilität und Kommunikation, Gesellschaft und Zusammenleben, Arbeit und Wirtschaft sowie Freizeit und Erholung umfasst.
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So wird die neue Bergwachtsiedlung aussehen
Wer sich gestern nicht aufraffen konnte, in die Mehrzweckhalle zu kommen zum dritten öffentlichen Dialog zur Bebauung des Lerchenauer Felds, wie die Bergwachtsiedlung inzwischen marketingtechnisch aufgehübscht heißt, aber trotzdem wissen möchte, wie seine Umgebung künftig aussehen wird, der hat dazu in den nächsten Wochen noch eine weitere Möglichkeit, sich zu informieren.
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Höher, dichter, grauer – genug!
Freie Wähler, ÖDP und die München-Liste haben ein Bürgerbegehren gestartet für ein lebenswertes München und gegen die „maßlose Nachverdichtung“. Vier Forderungen umfasst das Bürgerbegehren. Beispielsweise sollen die riesigen Bauvorhaben im Nordosten und Norden – Stichwort SEM und Kosmo – komplett gestrichen werden und in Neubaugebieten soll wieder jedem Einwohner mindestens 32 qm öffentliches und privates Grün zur Verfügung stehen. Es braucht keine Glaskugel – die allgegenwärtige Nachverdichtung wird ein heißes Thema im aufziehenden Kommunalwahlkampf. Sind auch Sie gegen maßlose Nachverdichtung? Dann können Sie die Liste beispielsweise beim Reisebüro Hopfensberger am Walter-Sedlmayr-Platz unterschreiben oder sich im Internet eine Unterschriftenliste herunterladen und gleich bei Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen weitere Unterschriften sammeln!
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Wettbewerbsergebnis Lerchenauer Straße: Dialog und Ausstellung
In Feldmoching soll ein neues Stadtquartier mit Schul- und Sportcampus entstehen. Anfang des Jahres wurde für diese Planungsaufgabe ein zweistufiger städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb ausgelobt. Das Ergebnis des Wettbewerbs liegt nun vor und wird der Öffentlichkeit am Montag, den 11. November ab 18 Uhr im Rahmen eines Dritten öffentlichen Dialogs in der Faganahalle, Georg-Zech-Allee 15-17, in Feldmoching vorgestellt.
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Parkstadt Schwabing: Statt Wohnungen lieber Gewerbe
Die im südlichen Bereich der Parkstadt Schwabing geplante Umnutzung von Gewerbe in Wohnen wird nun seitens der Grundstückseigentümerin Argenta nicht weiterverfolgt werden. Anstelle von 800 geplanten Wohnungen sollen jetzt Buroflächen entstehen. Und damit werden zu den eh schon fehlenden Wohnungen weitere Wohnungen fehlen – ein Teufelskreis, wie ihn die München-Liste vehement anprangert.
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OB Reiter: Eingeständnis politischen Versagens und fehlende Aussicht auf Besserung
Auf der Bürgersprechstunde in Pasing mit OB Reiter am Donnerstag, den 17. Oktober (immerhin dort kommt er hin!) wurde den anwesenden Bürgerinnen und Bürger wieder mal deutlich vor Augen geführt, wie groß die Hilflosigkeit der Politik bei den anstehenden Problemen ist.
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Ein Blick in den Nachbarbezirk: Der Weyprechthof wird abgerissen
Der Weyprechthof war jahrzehntelang eine Institution, in der sich nicht nur Bewohner des Viertels trafen. Doch Ende 2017 schloss das bayerische Wirtshaus plötzlich seine Pforten. Nun wird das Gebäude abgerissen.
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Siedlung Ludwigsfeld: Informations- und Dialogveranstaltung
Das Wissen und die Bedürfnisse der Ludwigsfelder, so der ausdrückliche Wunsch des Stadtrats, sollen frühzeitig aufgenommen werden und in die Planungen mit einfließen. Vertreter des Referats für Stadtplanung und Bauordnung und der Eigentümer stellten im September bei vier Rundgängen durch die Siedlung die grobe Strukturskizze vor und nahmen das Ortswissen der Teilnehmer auf. Außerdem wurden Fragebögen verteilt. Die Ergebnisse werden nun am Donnerstag, 17. Oktober, von 17 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Karlsfeld, Allacher Str. 1, präsentiert.
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