Freie Wähler, ÖDP und die München-Liste haben ein Bürgerbegehren gestartet für ein lebenswertes München und gegen die „maßlose Nachverdichtung“. Vier Forderungen umfasst das Bürgerbegehren. Beispielsweise sollen die riesigen Bauvorhaben im Nordosten und Norden – Stichwort SEM und Kosmo – komplett gestrichen werden und in Neubaugebieten soll wieder jedem Einwohner mindestens 32 qm öffentliches und privates Grün zur Verfügung stehen. Es braucht keine Glaskugel – die allgegenwärtige Nachverdichtung wird ein heißes Thema im aufziehenden Kommunalwahlkampf. Sind auch Sie gegen maßlose Nachverdichtung? Dann können Sie die Liste beispielsweise beim Reisebüro Hopfensberger am Walter-Sedlmayr-Platz unterschreiben oder sich im Internet eine Unterschriftenliste herunterladen und gleich bei Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen weitere Unterschriften sammeln!
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Wettbewerbsergebnis Lerchenauer Straße: Dialog und Ausstellung
In Feldmoching soll ein neues Stadtquartier mit Schul- und Sportcampus entstehen. Anfang des Jahres wurde für diese Planungsaufgabe ein zweistufiger städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb ausgelobt. Das Ergebnis des Wettbewerbs liegt nun vor und wird der Öffentlichkeit am Montag, den 11. November ab 18 Uhr im Rahmen eines Dritten öffentlichen Dialogs in der Faganahalle, Georg-Zech-Allee 15-17, in Feldmoching vorgestellt.
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Parkstadt Schwabing: Statt Wohnungen lieber Gewerbe
Die im südlichen Bereich der Parkstadt Schwabing geplante Umnutzung von Gewerbe in Wohnen wird nun seitens der Grundstückseigentümerin Argenta nicht weiterverfolgt werden. Anstelle von 800 geplanten Wohnungen sollen jetzt Buroflächen entstehen. Und damit werden zu den eh schon fehlenden Wohnungen weitere Wohnungen fehlen – ein Teufelskreis, wie ihn die München-Liste vehement anprangert.
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OB Reiter: Eingeständnis politischen Versagens und fehlende Aussicht auf Besserung
Auf der Bürgersprechstunde in Pasing mit OB Reiter am Donnerstag, den 17. Oktober (immerhin dort kommt er hin!) wurde den anwesenden Bürgerinnen und Bürger wieder mal deutlich vor Augen geführt, wie groß die Hilflosigkeit der Politik bei den anstehenden Problemen ist.
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Ein Blick in den Nachbarbezirk: Der Weyprechthof wird abgerissen
Der Weyprechthof war jahrzehntelang eine Institution, in der sich nicht nur Bewohner des Viertels trafen. Doch Ende 2017 schloss das bayerische Wirtshaus plötzlich seine Pforten. Nun wird das Gebäude abgerissen.
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Siedlung Ludwigsfeld: Informations- und Dialogveranstaltung
Das Wissen und die Bedürfnisse der Ludwigsfelder, so der ausdrückliche Wunsch des Stadtrats, sollen frühzeitig aufgenommen werden und in die Planungen mit einfließen. Vertreter des Referats für Stadtplanung und Bauordnung und der Eigentümer stellten im September bei vier Rundgängen durch die Siedlung die grobe Strukturskizze vor und nahmen das Ortswissen der Teilnehmer auf. Außerdem wurden Fragebögen verteilt. Die Ergebnisse werden nun am Donnerstag, 17. Oktober, von 17 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Karlsfeld, Allacher Str. 1, präsentiert.
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Pendlerhauptstadt München: 390.000 kommen täglich in die Stadt
Wenn Lebenszeit im Stau flöten geht: Die Zahl der Berufspendler in München hat einen neuen Höchststand erreicht. Im vergangenen Jahr kamen rund 390.000 Menschen zum Arbeiten regelmäßig von außerhalb in die Stadt – das sind 32 % mehr als noch im Jahr 2000. Damals zählte München noch rund 295.000 sogenannte Einpendler, wie die IG Bauen-Agrar-Umwelt mitteilt. Aktuell ist München damit weiter vor Frankfurt Deutschlands Pendler-Stadt Nummer 1. Die IG Bau beruft sich dabei auf eine aktuelle Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
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Eggarten: 10 Fragen an die Stadtverwaltung
Seit der Stadtratssitzung vom 24. Juli ist klar, dass auch der Eggarten, eines der letzten Naturidylle, die München noch besitzt, und grüne Lunge für den verkehrsgeplagten Münchner Norden, ebenfalls bebaut werden soll. Die Investoren, die CA Immo und die Büschl Gruppe, haben damit ihr Ziel, den Eggarten zu „entwickeln“ erreicht. Doch eine breite Front von Bürgerintiativen mag das Areal noch nicht den Baggern überlassen. Sie verlangen in einem sehr fundierten Schreiben an OB Reiter und Stadtbaurätin Merk – mit Fristsetzung 7. Oktober – die Klärung einiger Sachverhalte. Den ungekürzten Brief finden Sie auf www.la24muc.de.
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2. Informations- und Dialogveranstaltung zur Bebauung des Eggartens
Am Donnerstag, den 26. September findet anlässlich der Auslobung eines städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbes zur Bebauung des Eggartens von 17 bis ca. 22 Uhr im Studio Balan (und damit im Stadtbezirk 11, nicht im betroffenen Stadtbezirk 24) eine weitere Informations- und Dialogveranstaltung mit einem Infomarkt (17 bis 19 Uhr) und einer Plenumsveranstaltung mit Diskussion (19.30 bis ca. 22 Uhr) statt. Dort werden der aktuelle Planungsstand, die bislang eingegangenen Hinweise und Anregungen, die nächsten Prozessschritte inklusive Bürgerbeteiligung und der nun anstehende städtebauliche und landschaftsplanerische Wettbewerb vorgestellt.
Bei der Veranstaltung werden sowohl Vertreter des Referats für Stadtplanung und Bauordnung, des Bezirksausschusses als auch der Eigentümer sowie der Fachplaner anwesend sein und für Gespräche und Diskussionen zur Verfügung stehen. Weitere Details zum Info-Markt und zur Plenumsveranstaltung kann man der der schriftlichen Einladung entnehmen, die Sie hier finden.
Unterkünfte für Erzieherinnen und Erzieher schaffen
Dass das alte Kaffeemühlenhaus an der Lerchenauer Str. 321 gegenüber der Feldmochinger Grundschule zum Verkauf steht, darüber haben wir bereits in der letzten Ausgabe berichtet. Wir schrieben auch, dass wohl der Feldmochinger Geschäftsmann, der das Haus Grashof und das Haus Wilhelmine betreibt, Interesse an der Immobilie zeigt und das beste Kaufgebot abgegeben hat, was den ein oder anderen der Erbengemeinschaft überzeugte. Andererseits würde im „Dorf“ dieser Kauf als sehr kritisch gesehen werden – die zahllosen Kommentare auf dieser Website belegen das.
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