Die Münchner Krautgärten bieten Hobbygärtnern die Möglichkeit, sich selbst mit erntefrischem Gemüse und Salat aus dem Eigenanbau zu versorgen. So erfüllt sich der Traum vieler Stadtbewohner nach einem eigenen kleinen Gemüsegarten. Weil die Nachfrage nach einer eigenen Parzelle ungebrochen groß ist, wird das Referat für Stadtplanung und Bauordnung nahe der Siedlung Ludwigsfeld den 21. Krautgartenstandort eröffnen. Bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 11. März ab
19 Uhr im Bürgerhaus Karlsfeld, Konferenzraum II, Gartenstr. 7 in Karlsfeld können sich interessierte BürgerInnen den neuen Standort erklären lassen und sich für eine Krautgartenparzelle anmelden. Dipl.-Ing. Hans Ernstberger vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung und Dipl.-Ing. Angelika Ruhland werden den Abend moderieren und die Fragen beantworten.
Das Gärtnern in der Stadt wird immer beliebter: 2014 wurden innerhalb des Projekts der Münchner Krautgärten 1.270 Parzellen an 20 verschiedenen Standorten bewirtschaftet. Bei den Münchner Krautgärten handelt es sich um ein besonders erfolgreiches Projekt zum Schutz des Münchner Grüngürtels, einem Leitprojekt des Stadtentwicklungskonzepts „Perspektive München“.
Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung weist auch darauf hin, dass an den Standorten Allach (Kontakt: Info@bihanslhof.de) und Fasanerie (Kontakt: familienkrautgartenfasanerie@googlemail.com, Telefon1 50 51 69) noch freie Parzellen zur Verfügung stehen.
Für Rückfragen steht Hans Ernstberger, Tel. 2 33-2 61 46 im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Abteilung II/5 – Grün- und Freiraumplanung, zur Verfügung.
Wenn Flamenco und Orgel sich begegnen
Denn bei diesem Faschingskonzert erklingen immer originelle, lustige Stücke, die man sonst in keiner Kirche zu hören bekommt. Und heuer wurde unter dem Motto „Orgel und Flamenco“ nicht nur ein Ohren-, sondern auch ein Augenschmaus geboten!
„Haus Wilhelmine“: Vorübergehende Bleibe für Familien
Auch in der Fasanerie waren Sternsinger erfolgreich unterwegs
Nicht nur in der Gemeinde St. Peter und Paul, auch in der Fasanerie und in der Siedlung am Lerchenauer See haben Kinder am 4. und 5. Januar ihre Freizeit geopfert und sind in Anlehnung an die heiligen drei Könige von Haus zu Haus gezogen, um unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein“ für arme Kinder auf den Philippinen Geld zu sammeln. Und auch in diesen beiden Gemeinden des Pfarrverbands ist einiges an Geld zusammengekommen: In der Gemeinde von St.Johannes Evangelist wurden 1936,95 und in St. Christoph 4086,55 Euro gespendet!
Sternsinger sammeln über 6.000 Euro für arme Kinder
Das Wetter meinte es heuer gut mit den Sternsingern. Als Feldmochings 34 junge Sternsinger am vergangenen Sonntag unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein“ in Gewändern wie die heiligen Drei Könige loszogen, hörte es auf zu regnen, und am Montag lachte sogar die Sonne vom Himmel! Begleitet wurden sie von 17 Helfern – Eltern und Jugendlichen, die sie von einem Eck des Orts zum anderen fuhren, sie motivierten und zum Teil gar bekochten. Und die Mühe hat sich gelohnt: Beim Besuch in den Häusern und Wohnungen konnten die Sternsingergruppen stolze 5.377 Euro an Spenden einsammeln. Und nachdem am Dienstag noch nach dem Gottesdienst, beim Besuch in der Schule und im Kindergarten gesammelt wurde, kamen letztlich sogar 6.126,66 Euro zusammen. Dafür werden viele Kinder auf den Philippinen gesunde Mahlzeiten erhalten!
Soldatinnen & Soldaten spenden 2850 Euro für Kinder am Hasenbergl
Gutes Leben im Alter!
„Mit den neuen gesetzlichen Regelungen sind wir auf einem guten Weg, um für das Leben im Alter der zukünftigen Generationen eine gute Basis zu schaffen“, sagte sie. Das Rentenpaket der Bundesregierung trage deutlich die Handschrift der SPD. „Es ist von allen an dem Thema beteiligten Ministerien gemeinsam entworfen worden und deckt die wirtschaftlichen Aspekte ebenso ab wie die sozialen, die arbeitsrechtlichen und die baulichen. Das Paket beinhaltet viele Schritte, die nach und nach unser Leben im Alter absichern werden.“ Im Mittelpunkt stünden vor allem die Frauen, die im Alter mit 70% nicht nur die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, sondern aufgrund brüchiger Erwerbsbiographien in Zukunft sogar noch stärker von Armut bedroht sein werden.
Händler/Gärtner am Friedhof Feldmoching gesucht
All die Jahre standen schon etliche Tage vor Allerheiligen ein oder gar mehrere Händler mit Blumen und Gestecken am Gottesackerweg vor den Eingängen zum städtischen Friedhof. Heuer ist das anders. Nichts tut sich. Die Verwaltung des Westfriedhofs, verantwortlich auch für die Friedhofsangelegenheiten in Feldmoching, gefragt, warum heuer die Händler/Gärtner ausbleiben, erklärte, dass dieses Angebot noch nie von ihnen organisiert worden sei. Es sei stets auf Privatinitiative der Händler/Gärtner zustande gekommen, die selbst beim KVR eine Standerlaubnis erwirkten. Offensichtlich hätten die Händler wohl zu wenig Geschäft gemacht, so der Friedhofsverwalter weiter, denn am Westfriedhof ständen auch heuer wieder zahlreiche Händler.
Fazit: Wer nicht zum Westfriedhof fahren mag, das 08/15-Angebot vom Aldi oder einem Baumarkt auch nicht mag und nur eine kleine, aber schöne Lösung sucht, der sollte doch einfach schnell noch zum Breitmoser gehen: Der hat vor Allerheiligen sogar Chrysanthemen in sämtlichen Farben als Schnittblumen im Angebot.
Flüchtlinge in München – Infotelefon und Internetseite
Mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen, die nach Bayern und auch nach München kommen und hier untergebracht werden müssen, wächst auch der Informationsbedarf zu diesem Thema. Das Sozialreferat hat deshalb ein Infotelefon unter der Rufnummer 2 33-4 88 99 eingerichtet (E-Mail: info-fluechtlinge@muenchen.de). Nähere Infos zu diesem Thema sind auch im Internet unter www.muenchen.de/fluechtlinge zu finden. Dazu Sozialreferentin Brigitte Meier: „Das Interesse ist sehr groß. Neben Fragen zur Herkunft geht es dabei häufig um den rechtlichen Status dieser Menschen und die Planungen zur Unterbringung der neu ankommenden Flüchtlinge. Ich freue mich auch sehr über die zahlreichen Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich ehrenamtlich engagieren und spenden möchten.“
Kürzlich erst ist ein Konvoi mit Hilfsgütern aus der Fasanerie zur Bayernkaserne und anderen Flüchtlingsstützpunkten gefahren. Insgesamt waren es 25 Autos mit vielen Hilfsgütern, die die Bewohner der Fasanerie gespendet haben und die tagelang in einer Garage an der Hollerstr. gesammelt wurden. Eine großartige Aktion gelebter Nächstenliebe!




















