Einer der engagiertesten Sozialpolitiker im Münchner Norden feiert heute seinen Geburtstag mit einer Sechs vor der Null. Im Münchner Norden und speziell im 24. Stadtbezirk kommt der Sozialpolitik ja eine herausragende Bedeutung zu. Schließlich entstand hier in der Nachkriegszeit eine bis dahin in München in dieser Dimension einmalige Neubausiedlung für mehr als 30.000 Menschen. In dieser Zeit des Aufbruchs nach dem Ende des 2. Weltkriegs erblickte Joachim Unterländer am 13. April 1957 das Licht der Welt. Am Hasenbergl wuchs er auf.
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Alternative Spatenstiche zur zweiten S-Bahn-Röhre
Stellvertretend für die vielen notwendigen Mobilitätsprojekte im Münchner Norden haben die Grünen – darunter die beiden BA-24-Mitglieder Christine Lissner und Birgit Trautner – an vier verschiedenen Orten im Münchner Norden mit alternativen Spatenstichen symbolisch die Projekte gestartet. Denn das seit vielen Jahren diskutierte Verkehrskonzept Nord kommt nicht von der Stelle. Allen anderslautenden Aussagen zum Trotz stocken die Projekte für S-Bahn, U-Bahn, Tram und Schnellradverkehr.
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Wohnungsbau Am Schnepfenweg gefordert
Noch nicht bebaute Flächen in München sind bekanntlich rar, da ist es doch schön, wenn Stadträte in ihren Vierteln auf die Suche gehen. Die SPD-Fraktion um Heide Rieke und Alexander Reissl sowie Michael Mattar von der FDP haben in der Fasanerie ein Areal ausgemacht, das nicht von der SEM erfasst ist, sich aber zum weiteren Verdichten eignet.
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Florian Post zur AfD-Krise im Münchner Norden
Der AfD-Landesvorsitzende Peter Bystron, der im Münchner Norden für den Bundestag kandidiert, ist von seiner Partei als Spitzenkandidat abgelehnt worden. Dazu der SPD-Abgeordnete des Münchner Nordens, Florian Post: „Die AfD rutscht immer weiter nach rechts, offensichtlich haben die Anhänger des Rechtsextremisten Björn Höcke das Sagen, Bystron kann nicht länger vortäuschen, er vertrete als Asylbewerber aus der Tschechoslowakei eine Partei, die das Asylrecht anerkenne. Vielmehr musste er selbst die Erfahrung machen, dass der völkische Charakter der AfD immer deutlicher hervortritt.“
Grüne fordern Verzicht auf neue Autotunnel
Die Fraktion der Grünen/Rosa Liste im Münchner Stadtrat hat am Montag, den 13. März einen Antrag eingebracht, den man nicht nur im 24. Stadtbezirk nicht gerne lesen wird. Darin wird eine Abkehr von den Tunnelprojekten an der Landshuter Allee, der Tegernseer Landstr. und der Schleißheimer Str. gefordert sowie ein unverzügliches Ende der Planungen. In dem Antrag heißt es:
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Fasanerie aktiv im Gespräch mit der CSU
Zu einem Gespräch mit dem Vorstand der Interessengemeinschaft Fasanerie aktiv, dem Vorsitzenden Werner Paulus und dem stellvertretenden Vorsitzenden Georg Aschauer, sind der CSU-Bundestagskandidat für den Münchner Norden, Bernhard Loos, und Landtagsabgeordneter Joachim Unterländer zusammengekommen.
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24. Stadtbezirk: Größtes Potenzial zum Bebauen!
Das kann ja noch heiter werden. Der 24. Stadtbezirk soll offensichtlich weiter zugebaut werden. Die Feldmochinger Grundbesitzer werden aber von dieser Entwicklung wenig haben, denn wie einer Pressemitteilung von OB Dieter Reiter zu entnehmen ist, wird das Referat für Stadtplanung und Bauordnung dem Stadtrat im ersten Halbjahr 2017 einen Einleitungsbeschluss zu vorbereitenden Untersuchungen einer Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Münchner Norden zur Beschlussfassung vorlegen, um langfristig Siedlungs- und Freiflächen in der Landeshauptstadt München zu sichern. Was so harmlos klingt, heißt: Die Bodenpreise werden eingefroren und Feldmoching und Umgebung wird weiter zugebaut – dabei ist München bereits heute die am dichtesten bebaute Stadt mit dem meisten Verkehr und den größten Staus!
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Unterländer: „Keine Feldmochinger Kurve ohne Planfeststellungsverfahren“
Nach dem Beschluss des Münchner Stadtrats in der Sache, den der örtliche CSU-Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer vorbehaltlos unterstützt, wird nach Ansicht von Unterländer ein Umdenken bei der Deutschen Bahn unbedingt notwendig. Denn: „Es gibt viel zu viele Unklarheiten und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit diesem Vorhaben, die der Deutschen Bahn eine Augen-zu-und-durch-Mentalität erlauben würden.
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Florian Post: Kein Ratsbegehren in Sachen 3. Startbahn
Der eh schon lärmgeplagte und von zunehmender Verdichtung heimgesuchte Münchner Norden hört es nicht gerne: Bei der im Frühjahr anstehenden Gesellschafterversammlung des Flughafens wollen Freistaat, Stadt und Bund die aktuellen Fluggastzahlen und Vorhersagen neu bewerten. Denn es gibt immer wieder Überlegungen, womöglich 2018 mittels eines Ratsbegehrens eine erneute Abstimmung über den Bau einer dritten Startbahn herbeizuführen.
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Stadtrat stellt sich auf die Seite der Anwohner
Kaum verfasst, schon veraltet: So erging es dem Planungsreferat mit seiner Beschlussvorlage zur „Feldmochinger Kurve“. Denn die Deutsche Bahn rückte kurz nach Weihnachten von ihren früheren Aussagen ab und will nun doch kein Planfeststellungsverfahren mehr für diesen Lückenschluss von Feldmoching nach Milbertshofen durchführen. Sobald die elektronischen Stellwerke in Milbertshofen und Freimann fertiggestellt sind, will die Bahn entsprechend dem Planfeststellungsbeschluss vom April 1993 diese Lücke schließen. Was zur Folge hätte, dass die Anwohner der Trasse natürlich auch keine Lärmschutzmaßnahmen bekämen. Am Mittwoch, den 1. Februar beschäftigte sich der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung mit diesem Thema. [Weiterlesen…] ÜberStadtrat stellt sich auf die Seite der Anwohner




















