Das Pendant zum Übergreifenden Bündnis München Nord ist ja das Bündnis Nordost, denn auch in Daglfing, Englschalking und Johanneskirchen sind die momentan schon dort Wohnenden unzufrieden, was ihnen da mit der SEM Nordost „übergestülpt“ werden soll. Sie möchten mitreden bei der „Entwicklung“ ihrer Heimat. Deshalb organisieren sie am 21. Februar eine große Veranstaltung, zu der sie auch OB Dieter Reiter mehrmals eingeladen haben. Nun hat er dem Bündnis einen offenen Brief geschrieben.
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Lerchenauer Feld: Erster öffentlicher Dialog
Am Dienstag, den 5. Februar findet von 19 bis 22 Uhr in der Mehrzweckhalle (Georg-Zech-Allee 15) der erste Informationsabend zur geplante Bebauung des Lerchenauer Feldes statt.
Dort soll in den nächsten Jahren bekanntlich ein neues Stadtquartier mit Schul- und Sportcampus entstehen. Neben zirka 1.600 Wohnungen sind eine entsprechende soziale Infrastruktur, Läden sowie Grünflächen geplant. Im Rahmen des zweistufigen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs soll es eine intensive Bürgerbeteiligung geben. Alle Bürger sind zu den Veranstaltungen eingeladen, um sich über das Projekt zu informieren und Hinweise und Anregungen mit auf den Weg zu geben.
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Wieder Bäume gefällt im Eggarten
Immer wieder haben Bürger, die sich für den Erhalt des Eggartens als einzigartiges Naturidyll in der dichtest bebauten Stadt Deutschlands einsetzen, in den letzten Jahren moniert, dass die beiden Eigentümer des Eggartens, um vollendete Tatsachen zu schaffen, dort bereits jetzt Abholzungen vornehmen, wiewohl noch nicht einmal entschieden ist, was wo wie gebaut wird. Die Eigentümer selbst erklärten stets, es handle sich lediglich um Gefahrenabwehr bei morschen Bäumen bzw. um Erhaltungsschnitt.
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Neue Schwimmbäder bei der Stadtentwicklung berücksichtigen
Die Grünen im Münchner Stadtrat hatten mitten in der Hitze des letzten Sommers den Antrag gestellt, dass die Stadt bei ihrer weiteren Planung der Stadtentwicklung doch auch neue Schwimmbäder mit berücksichtigen soll, und ein Satz in der Antwort von Stadtbaurätin Elisabeth Merk zeigt, dass die Bebauung zwischen Feldmoching und Ludwigsfeld bzw. der Fasanerie mitnichten vom Tisch ist.
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SEM-Befürworter gründen „Pro SEM“
Den Bürgerinitiativen im Münchner Norden war schon länger klar, dass die Absage der SEM Nord kein dauerhafter Erfolg ist und mit Kosmo nicht alles gut wird. Denn auch damit sollen die letzten Ackerflächen, die es im Münchner Norden noch gibt, bebaut werden. Natürlich möglichst dicht, um möglichst vielen Menschen, die noch nach München ziehen wollen, Platz zu bieten. Und sie hatten spätestens zu dem Zeitpunkt, als versehentlich ein engagierter Bürger in eine Veranstaltung geraten war, gehört, dass sich eine „Bündnis Pro SEM“ gründen will. Das ist nun offiziell.
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Bürgerinitiativen vernetzen sich besser
Passend zur Messe Bau im Messezentrum Riem trafen sich am späteren Nachmittag des 14. Januar im Bürgersaal Fürstenried die Vertreter zahlreicher Münchner Bürgerinitiativen, die dem allgemeinen Trend in der Stadt – „immer dichter, teurer, grauer“ – nichts mehr abgewinnen können und das ungezügelte Wachstum als Zukunftsstrategie für München in Frage stellen. Unter dem Dach des Forums Lebenswertes München wollen sich die Bürgerinitiativen besser vernetzen, um vor der Kommunalwahl 2020 an Schlagkraft zu gewinnen.
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Was ist hier unverschämt?
Die Süddeutsche Zeitung hat als überregionale Tageszeitung immer das große Ganze im Blickfeld, selbst wenn sie lokal berichtet. So auch im Kommentar von Dominik Hutter, der gegen die Wachstumskritiker (leider gleich im ersten Wort ein Rechtschreibfehler!) in München schwere Vorwürfe erhebt. Deren Forderung, keine neuen Wohnungen mehr in der Stadt zu bauen, sei so falsch wie unverschämt. Im 24. Stadtbezirk, wo viele gegen das weitere Zubetonieren ihrer Heimat kämpfen, provozieren solche Kommentare kritische Leserbriefe wie folgenden.
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Nachverdichtung auch im Nachbarbezirk
Im April hatte die FDP-Fraktion im Stadtrat den Antrag gestellt, die Verwaltung möge doch das Nachverdichtungspotenzial entlang der nördlichen Seite der Neuherbergstr., im gesamten Bereich der Mortonstr. und des Morserings untersuchen. So freundlich aufgefordert, hat das Planungsreferat doch tatsächlich auch hier ein nicht unwesentliches Nachverdichtungspotenzial gefunden, wie in der Rathausumschau nachzulesen ist. Nur die Nordhaide ist den Stadtplanern verdichtet genug.
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Frohe Kunde: Kein Heizwerk an der Raheinstr.!
Im Rahmen unserer Recherche für die Vorschau auf das kommende Jahr haben wir auch bei den Stadtwerken München angefragt, wie weit deren Überlegungen in Sachen eines möglichen Heizwerkes an der Raheinstr. und/oder an der Lerchenstr. im Gewerbegebiet gediehen sind. Die Stadtwerke erachteten es nicht für nötig, auf unsere Anfrage zu antworten.
Aber dem Planungsreferat der Stadt, dem wir diese Frage gleichfalls stellten, haben die SWM nach einiger Zeit nun doch geantwortet. Die Antwort laut Planungsreferat: „Im Bebauungsplangebiet Nr. 2108, Raheinstr./Ratoldstr., wird vom Referat für Stadtplanungen und Bauordnung kein Heizkraftwerk geplant. Im Gewerbegebiet an der Lerchenstr. wird vom Referat für Stadtplanungen und Bauordnung derzeit auch kein Heizkraftwerk geplant.“
Die Anwohner vernehmen das mit Freude!
Kosmo: Ergänzungsantrag löst Grundsatzdebatte aus
Am Dienstag, den 18. Dezember trafen sich die Mitglieder des hiesigen Bezirksausschusses zur letzten öffentlichen Sitzung im Jahr 2018 im Pfarrsaal von St. Peter und Paul. Und wie das Jahr begonnen hatte – mit einer großen Diskussion zur städtebaulichen Entwicklung im Münchner Norden –, so endete es auch: mit einer ausgiebigen Diskussion zur Kosmo, dem Kooperativen Stadtentwicklungsmodell.
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