Das Projekt Dino-Kids der Diakonie Hasenbergl hilft ganz konkret, Bildungsgerechtigkeit zu fördern. 15 studentische Honorarkräfte helfen rund 70 Schülern – meist mit Migrationshintergrund – am Nachmittag beim Lernen. Und das für einen symbolischen Betrag von 2 Euro pro Stunde. Die Eltern könnten sich keine Nachhilfe bei Instituten o. ä. leisten. Nun steht das Projekt vor dem finanziellen Aus, wenn nicht noch ein Weihnachtswunder geschieht.
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Nachbarschaftshilfe Hasenbergl sucht freiwillig Engagierte
Viele Senioren im Stadtteil Hasenbergl leben alleine und freuen sich über „nachbarschaftliche Hilfe“. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung kommt es im hohen Lebensalter häufig zu erschwerten Bedingungen. Dann ist es gut, wenn man weiß, wo man Hilfe bekommt: zum Beispiel im Senioren-Pavillon der Diakonie Hasenbergl. Hier stehen Mitarbeitende zur Verfügung, die beraten, Hilfe vermitteln oder bei Hausbesuchen den Bedarf klären. Und – weitere freiwillig Engagierte werden dringend gesucht!
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Regsam-Schwerpunktarbeit in der Siedlung am Lerchenauer See beendet
Von April 2014 bis Oktober 2017 hat Regsam im Rahmen seiner Schwerpunktarbeit das Gebiet rund um den Lerchenauer See analysiert und Lösungen für einige der sozialen Herausforderungen vor Ort erarbeitet. Dies geschah in regelmäßigen Treffen gemeinsam mit Menschen aus dem Viertel, mit Vertretern von sozialen Einrichtungen, Schulen, Kirchengemeinden, Bürgerinitiativen, des Bezirksausschuss 24, der städtischen Verwaltung und des Sozialbürgerhauses. Ziel war es vor allem, die Situation von Familien und Alleinerziehenden, von Migranten und von Senioren im Viertel zu verbessern.
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Zwei Jubiläen um den Weltladen Feldmoching
In diesem Jahr konnten die zwei gemeinnützigen Einrichtungen der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Feldmoching, der Arbeitskreis „Eine Welt“ und der „Weltladen Feldmoching“, auf 30 respektive 25 Jahre ihres ehrenamtlichen Wirkens für benachteiligte und schuldlos verarmte Menschen in den südlich gelegenen, unterentwickelten Ländern zurückblicken.
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Diana Stachowitz liest im Kinderhaus Ludwigsfeld Geschichten vor
Lesen bildet und macht Spaß! Um schon bei den Kleinsten die Begeisterung für Bücher und das Lesen zu wecken, gibt es seit 2004 jedes Jahr den bundesweiten Vorlesetag, eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung Die Zeit, der Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Das Konzept des Vorlesetages ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Auch die Landtagsabgeordnete für den Münchner Norden, Diana Stachowitz, machte bei dieser tollen Aktion mit und besuchte das Kinderhaus Ludwigsfeld. Passend zur Jahreszeit las die Abgeordnete den Kindern das Buch „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ von Reinhard Michl und Tilde Michels vor.
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Ein dickes Buch zur langen Geschichte der Pfarrei St. Peter und Paul
In den letzten Jahren haben wir immer wieder berichtet, dass Heimatforscher Volker D. Laturell, wiewohl gar nicht der Pfarrei zugehörig, an einem Buch über die ungemein vielfältige Geschichte von Feldmochings Kirche St. Peter und Paul arbeitet. Nun ist das Werk vollbracht. Das Buch aus dem Volk Verlag hat stolze 468 Seiten, wird ab dem 11. Dezember ausgeliefert und ist etwa beim Christkindlmarkt des Kulturhistorischen Vereins am 16./17. Dezember für 39,90 Euro zu kaufen (Signierstunden siehe Seite 9!). Die umfassende Pfarrgeschichte zeigt, wie sich die Kirche nicht nur äußerlich immer wieder wandelte, sondern auch wie oft und einschneidend sich das kirchliche Leben änderte.
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Gerson Peck für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt
1957 war das Wirtschaftswunder in vollem Gange, alle schafften fleißig, bauten Häusle. Konrad Adenauer war Bundeskanzler, Theodor Heuss Bundespräsident und Gerson Peck trat in die SPD ein. Für 60 Jahre Parteimitgliedschaft hat ihn nun die Landtagsabgeordnete Diana Stachowitz geehrt.
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Die Andechs-Wallfahrer trauern um Altabt Odilo Lechner
Der am 3. November verstorbene Odilo Lechner OSB war im Alter von nur 33 Jahren im Jahre 1964 vom Konvent der Benediktinerabtei St. Bonifaz zum Abt von St. Bonifaz in München und dem dazugehörenden Kloster Andechs auf dem Heiligen Berg am Ammersee gewählt worden. Dieses hohe Amt hatte Ordensbruder Lechner 39 Jahre lang bis 2003 inne. Nun erlag Odilo Lechner im Alter von 86 Jahren seinem schon längeren Krebsleiden.
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Am kommenden Montag startet das „Dialogcafé“
Deutschkenntnisse bei lockeren Gesprächen aufbessern, festigen und Leute kennenlernen: Künftig ist dies im „Dialogcafé“ des Kulturzentrums 2411 (Blodgstr. 4, 3. Stock) möglich. Jeden Montag von 18.30 bis 19.30 Uhr lädt die stadtteilkulturelle Einrichtung – wie vier weitere Kulturzentren in Milbertshofen, Freimann, Aubing und Hadern – dazu ein. „Dialogcafés“ sind moderierte Gesprächsrunden für Zuwanderer und Einheimische. Los geht’s am Hasenbergl ab dem 9. Oktober. Die Teilnahme ist kostenfrei. Organisiert werden die Gesprächsrunden durch qualifizierte, ehrenamtlich Tätige, die als Gastgeber fungieren. Das Projekt „Dialogcafé“ ist eine Initiative des Kulturreferats. Damit sollen Menschen profitieren, die sich integrieren wollen, sowie Menschen, die sich engagieren wollen, und die stadtteilkulturellen Orte, weil sie neue Zielgruppen erreichen.
Vitamine für die „Schwestern und Brüder vom heiligen Benedikt Labre e. V.“
Ein bescheidenes Schild mit der Aufschrift „Schwestern und Brüder vom heiligen Benedikt Labre e. V.“ am Lattenzaun eines auf den ersten Blick unscheinbaren Anwesens an der Straße Auf den Schrederwiesen 22 ist alles, was auf eine karitative Einrichtung hinweist, die im 24. Stadtbezirk vielen Menschen unbekannt sein dürfte. Diese wohltätige Einrichtung muss sich aus eigenen Einnahmen und mit Spenden finanzieren. Der kath. Männerverein Feldmoching spendet daher der Ludwigsfelder Einrichtung seit Jahren die Einnahmen vom Verkauf der „Vitaminspritzen“ vor und nach den Gottesdiensten in St. Peter und Paul zum Erntedankfest sowie einen Teil der Vereinsbeiträge, die immer mit großem Dank entgegengenommen werden.
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