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Petitionsausschuss besichtigt Zehentbauerhaus
An die 70 BürgerInnen, nicht nur aus der Lerchenau, sondern auch aus der Fasanerie, Feldmoching, ganz München und darüber hinaus, fanden sich gegen 15.30 Uhr ein, um vor der Delegation aus Fachleuten und Politikern noch einmal zu demonstrieren, wie wichtig dieses Haus für das Stadtviertel ist. Von Seiten des neuen Eigentümers war, wie auch Robert Brannekämper bedauernd feststellte, keiner der Vorstände gekommen. Die Interessen der Raiffeisenbank-Stiftung vertraten lediglich ein äußerst mürrischer Hausmeister (er fotografierte die Demonstrierenden) und ein nicht minder unwirscher Architekt, der offensichtlich für den Neubau verantwortlich zeichnen soll und beispielsweise BA-Mitglieder, Historiker sowie Siedlervereinsvorstand Reinhard Bauer äußerst unfreundlich am Betreten des Grundstücks mit der Delegation hinderte.
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Untermühle: „Das ganze Thema stinkt zum Himmel“
Erstes Vorbereitungstreffen für die Kulturtage 2016
Natürlich waren so feste Größen da wie Gerhard Holz (möchte Boarisch gredt, gsunga und gspuit um die Komponente „Tanz“ erweitern, gemeinsam mit der Brücklmeier Musi und dem Lerchenauer Heimat- und Trachtenverein Edelweiß Stamm), Georg Brandl & Anderl Lipperer (die beiden möchten „Boarisch fürs Hirn, Herz und Ohr“ aufführen, eine Reise durch die gar nicht so langweilige 1.500-jährige bairische Sprachgeschichte), Reinhard Bauer (Ausstellung über Straßennamen mit Schwerpunkt auf die Widerstandskämpfer und Verfolgte des NS-Regimes sowie Stadtviertelführungen), der Männergesangverein Feldmoching (Konzert am Samstagabend im Augustinum), die Musikschule Bilan (Konzert mit Solisten, Ensembles und großem Schulorchester), die Volkshochschule München Nord (Stadtteilspaziergang durchs Hasenbergl, Radtour zusammen mit der Diakonie zu sozialen Einrichtungen, kleine Kochworkshops in der VHS-Küche) sowie das Dülfers (Kasperl Fischer mit Elterncafé am Freitagnachmittag). Aber auch das Kinder- und Jugendzentrum Der Club, die Kulturgemeinschaft Ludwigsfeld (Kugel), der Seniorenpavillon, die Freiwillige Feuerwehr Harthof, etliche Bands aus dem Stadtbezirk sowie der Rattlesnake Saloon (könnte auch die Bewirtung am Dülfer Anger übernehmen) möchten mitwirken.
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Keine Express-S-Bahn auf der Trasse der S 1
Gegen diese Meldung wenden sich der Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer, der Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer und Bezirksrat Rainer Großmann in einer gemeinsamen Pressemitteilung vehement: „Hände weg von einer solchen Provisoriumslösung durch den Münchner Norden! Denn wir alle wissen, es droht damit eine Dauerlösung. Schon jetzt sind die Bahnschranken in der Fasanerie, Lerchenau und Feldmoching bis zu 45 min. pro Stunde geschlossen. Eine Express-S-Bahn würde nur zu einer unerträglichen Staubildung vor den ständig geschlossenen Bahnübergängen führen. Zu zusätzlichem Lärm und Gestank für die Anwohner.“ Die Politiker fordern deshalb die „sofortige Schubladisierung“ der Pläne, wer auch immer diese wieder ins Gespräch brachte.
Statt Container festere Holzbauten
Im ehemaligen Gärtnerhäuschen beim Bahnhof Fasanerie leben bereits seit geraumer Zeit einige unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und zwischen dem Gärtnerhäuschen und der Kindertagesstätte am Tollkirschenweg sollten noch zwei mobile Wohncontainer für 48 weitere jugendliche Flüchtlinge aufgestellt werden. So hieß es im Frühjahr. Dann tat und rührte sich lange nichts, bis vor ein paar Tagen auf dem Grundstück Tollkirschenweg/Borsigstr. eine Firma aus Ruhpolding begann, Häuser aus Holzfertigteilen aufzustellen. Container sind halt heute schwer zu bekommen, da wird allerorten, und nun auch hier, auf diese vergleichsweise günstige, aber doch recht solide Bauweise zurückgegriffen. Bis Februar soll die Unterkunft stehen.
Etwas „Minarettähnliches“ für Feldmoching?
An der Ecke Grashof-/Karlsfelder-Str. – dort wo vor der Dauer-Frust-Baustelle der Münchner Stadtentwässerung eine Grünanlage war mit vielen Osterglocken im Frühjahr sowie einer kleinen Grünfläche – könnte nach der Vorstellung des Bezirksausschussvorsitzenden Markus Auerbach ein „ökumenischer Andachtsraum“, eine Art interkonfessioneller Raum wie am Flughafen, errichtet werden. Auerbach brachte diese Idee bei der letzten Sitzung des Bezirksausschusses am Dienstag, den 10. November insbesondere im Hinblick auf die Flüchtlinge, die demnächst an der Karlsfelder Str. untergebracht würden, vor.
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Feldmochinger Kurve entpuppt sich als Unterführung
Am kommenden Dienstag, den 10. November ist wieder Bezirksausschusssitzung, dieses Mal im Pfarrsaal von St. Peter und Paul. Bereits im Vorfeld der Novembersitzung sorgte der Punkt 1.1 der Tagesordnung für einigen Wirbel. Steht dort doch: „Referat für Stadtplanung und Bauordnung: Anhörungsverfahren „Feldmochinger Kurve“: Vollzug d. Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG); Plangenehmigungsverfahren nach
§ 18 ff AEG i.V.m. § 74 Abs. 6 VwVfG für das Vorhaben ‚Neubau Eisenbahnüberführung in Bahn-km 19,475 auf der Strecke 5560 München-Nord- München-Milbertshofen’“. Droht die Feldmochinger Kurve damit dermaßen schnell? Ist es wirklich schon so ernst?
Nach ein paar Tagen kam Klarheit von der Geschäftsstelle: Die Überschrift des Anhörungsschreibens wurde offensichtlich mehr als missverständlich formuliert. Es geht nicht etwa um die gerade in der Berberitzenstr. gefürchtete Feldmochinger Kurve, sondern um die lange und sehnlich erwartete Eisenbahnüberführung für den geplanten Fuß- und Radweg zwischen der Lerchenau-Süd und dem U-Bahnhof Oberwiesenfeld.
Also müssen die Anwohner der Bahntrasse erst einmal keine privaten Einwendergemeinschaften für das nachfolgende Plangenehmigungsverfahren bilden und Sach- und Rechtsberatung muss auch noch nicht eingeholt werden.
Solidarität geht, joggt oder walkt!
Weißblaue Mischung für Hirn, Herz, Ohr – Jetzt Karten bestellen
Nach den ausverkauften Vorstellungen im Münchner Osten wird das beliebte Programm „Boarisch fürs Hirn, Herz und Ohr“ am Samstag, den 14. November auf der Bühne im Wirtshaus Theater-Platz Am Hart präsentiert. Hier werden der Bairischförderer Horst Münzinger, der Poet Ludwig Brandl und der Musikant Anderl Lipperer einen Streifzug durch die spannende Geschichte der bairischen Sprache von den Anfängen bis zur Gegenwart unternehmen. Wer etwa wissen will, was Minga mit der baskischen Sprache zu tun hat, woher die doppelte Verneinung kommt und warum Bairisch Hochdeutsch und der Butter „männlich“ ist, wird an diesem Abend Antworten darauf bekommen und viel über die Entstehung und Entwicklung des Bairischen lernen. Die weiß-blaue Mischung zum Staunen und Schmunzeln ist für Jung und Alt, für Einheimische und Zuagroaste und beginnt um 20 Uhr. Einlass ist um 18 Uhr. Karten zu 8 EUR können reserviert werden unter Telefon 37 77 96 02 oder hier




















