Die SEM Nord haben SPD und CSU zwar gestern offiziell beerdigt, damit aber nicht die Intention der Stadt, hier, zwischen Feldmoching und der Fasanerie und weiter bis nach Ludwigsfeld auf den bald letzten noch unbebauten Flächen der Stadt – mit Ausnahme des Englischen Gartens und des Nymphenburger Schlossparks – Wohnraum zu „entwickeln“ (als wenn die Gegend „unterentwickelt“ wäre). Nun heißt das Ding halt „Entwicklung auf kooperativer Basis“. Dazu soll ein maßgeschneidertes Verfahren für die „großflächigen Entwicklungen“ erarbeitet werden. Und traumtänzerisch wird den Anwohnern auch versprochen, dass trotz der großflächigen „Entwicklung“ landwirtschaftliche Flächen vor Ort ebenfalls erhalten werden können wie auch die bereits vorhandenen Freiräume und Erholungsflächen, da die Flächenkulisse (was für ein schönes Wort!) so groß sei. Doch lesen Sie selbst im Folgenden die Pressemitteilung von SPD und CSU.
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Eggarten: Ein Stück „altes“ München bewahren
Am Dienstag, den 29. Mai stellte CSU-Stadtrat Johann Sauerer, der sich auch schon für den Erhalt des Hauses an der Raheinstr. 3 stark gemacht hat, einen Antrag im Stadtrat zur Erhaltung des Eggartens, um ein Stück „altes“ München zu bewahren.
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Münchner Stadtrat lässt SEM Nord fallen
Genauso unerwartet, wie OB Reiter die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Nord am 21. Februar 2017 verkündete, genauso unerwartet scheint sie nun, am 5. Juni, offiziell beerdigt worden zu sein. Laut Initiative Heimatboden jedenfalls haben die Stadtratsfraktionen von SPD und CSU heute aufgegeben. Was natürlich nicht heißt, dass der Münchner Norden nicht doch noch zugebaut wird, denn einer kooperativen Stadtentwicklung für beide SEM-Gebiete im Münchner Norden und Nordosten steht Heimatboden nicht im Wege.
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Heimatboden übergibt Petition im Bayerischen Landtag
Die Auseinandersetzung um die SEM (die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme) im Nordosten hat jetzt via Petition von Heimatboden den bayerischen Landtag erreicht. Auf einem knapp 680 ha großen, überwiegend landwirtschaftlich genutzten Areal jenseits der S8-Trasse zwischen Daglfing, Englschalking und Johanneskirchen sollen in der Zukunft einmal nach letzten Vorgaben des Planungsreferats der Stadt 30.000 Menschen leben und weitere 12.000 arbeiten.
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Heimatboden überreicht Petition an Söder
Am Dienstag, den 24. April kam Ministerpräsident Markus Söder in den Stimmkreis Bogenhausen/Berg am Laim, den Wahlkreis von Robert Brannekämper und mit Daglfing/Englschalking auch SEM-Nordost-Gebiet. Für die Initiative „Heimatboden“ eine gute Gelegenheit, den Ministerpräsidenten beim Wort zu nehmen („Pakt zum Eigentum“) und ihm die Petition „Transparenz und Rechtsstaatlichkeit statt ‚Damoklesschwert der SEM’“ zu überreichen. Akribische Recherchen von Heimatboden belegen nämlich, dass die SEM Nordost eine Bodenspekulation ausgelöst hat, die sie eigentlich verhindern sollte.
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Überprüfung des Nachverdichtungspotentials zwischen Neuherbergstr. und Panzerwiese
Ach, es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich Stadträte doch engagiert für ihre Stadt einbringen. So scheinen die Stadträte von FDP & Hut einen Spaziergang an der Nordhaide und dem angrenzenden Harthof gemacht zu haben. Jedenfalls brachten sie am Mittwoch, den 25. April den Antrag ein, dass die Verwaltung die nördliche Seite der Neuherbergstr., und zwar im gesamten Bereich der Mortonstr. und des Morserings, auf Nachverdichtungspotentiale untersuchen soll.
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OB Reiter verweigert den Dialog mit dem Münchner Norden
Das Übergreifende Bündnis München Nord führte am Montag, den 8. Januar die Veranstaltung „Die Zukunft des Münchner Nordens: Wohnen — Verkehr – Umwelt“ durch. Ein Rekordbesuch von 1.400 Bürgern in der Faganahalle zeigte wie sehr dieses Thema München bewegt. Doch OB Reiter verweigert weiter den Dialog mit den Bürgern dieser Stadt. [Weiterlesen…] ÜberOB Reiter verweigert den Dialog mit dem Münchner Norden
Der Münchner Norden: Kellerkind der Stadt München?
In der Online-Zeitung „Standpunkte“ des Münchner Forums – einem Verein, der sich mit Fragen der Münchner Stadtentwicklung beschäftigt und Bürgern eine Diskussionsplattform bieten möchte – stand kürzlich ein interessanter Artikel von Reinhard Sachsinger, dem Vorsitzendes der Aktionsgemeinschaft „Rettet den Münchner Norden“, der die Befindlichkeit vieler Münchner sehr gut auf den Punkt bringt. Daher wollen wir Ihnen diesen Text nicht vorenthalten!
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Der Kiesberg setzt dem Fass die Krone auf
Der Häuserbau zwischen der Rahein- und der Morigglstr. war bei weitem nicht so belastend und nervig für die Anwohner wie die monatelange Erstellung der Außenanlagen. Klar, das Pflastern macht per Definition viel Krach und Lärm, die Pflastersteine müssen womöglich zurechtgeschnitten und dann festgerüttelt werden. Dennoch hat die Gartenbaufirma auch Ihres noch dazu beigetragen, dass es wirklich belastend für die Anwohner bis hinter zur Herbergstr. wurde.
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Münchner Stadtrat: Hearing zur SEM Nord gefordert
Bei der Diskussion mit Stadtbaurätin Elisabeth Merk gestern in der ehemaligen Gärtnerei Breitmoser – übrigens eine tolle „Location“ für größere Ereignisse! – nahm das Thema SEM Nord erwartungsgemäß einen breiten Raum ein. Ödp-Vertreter Tobias Ruff etwa erklärte die SEM für tot, da dafür im Stadtrat keine Mehrheit zustande kommen werde (der ausführliche Bericht zu der teils sehr emotional geführten Diskussion lesen Sie in der nächsten Printausgabe, die am Freitag, den 20. April auf den Markt kommen wird).
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