In der Geschichte des Huttererhofes spielte im 20. Jahrhundert der Bauer Martin Obersojer aus und für Feldmoching in den dramatischen 1930er- und 1940er-Jahren und in der Nachkriegszeit eine herausragende Rolle. Die persönlichen Angaben im folgenden Text stammen im Wesentlichen aus familieninternen Überlieferungen und aus Dokumenten sowie eidesstattlichen Erklärungen im Familienbesitz.
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Das Dachauer Moos: Eine Landschaft im Wandel
Der Verein Dachauer Moos besteht seit inzwischen über 25 Jahre. Gegründet wurde er 1995, um den naturnahen Freiraum im östlichen Dachauer Moos und Schwarzhölzl zu sichern und weiterzuentwickeln. Inzwischen zählen elf Gemeinden, Landkreise sowie Städte zu seinen Mitgliedern, denn Arten- und Naturschutz endet nicht an den Gemeindegrenzen. Und der Tätigkeitsbereich des Vereins erstreckt sich nun auch auf das westliche Dachauer Moos. 2020 hat der Verein Dachauer Moos zu seinem 25. Geburtstag ein schönes Buch herausgebracht: „Das Dachauer Moos – Landschaft im Wandel“.
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An Silvester endet das schwierige Jahr 2020
Nur wenige Tage im Jahreskreis bewegen die Menschen emotional so tief wie der allerletzte Tag des Jahres, der den Namen des heiligen Silvesters trägt. Zum Jahreswechsel tauschen Familien, Freude und Bekannte sowie Politiker und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Sport u. a. im persönlichen Umfeld bis in alle Welt hinaus untereinander ihre besten Wünsche für einen „guten Rutsch“ ins neue Jahr aus, verbunden mit der Hoffnung auf beste Gesundheit und viel Erfolg im privaten wie beruflichen Leben.
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Radtour entlang des barocken Kanalsystems
Am Sonntag, den 25. Oktober, an einem der vermutlich letzten milden Herbsttage, an dem sich gefühlt halb München gen Alpen entleerte, trafen sich rund zwei Dutzend Menschen, Experten wie Interessierte, ganz im Münchner Norden am Eishüttenweg, wo der Feldmochinger Mühlbach in die Würm mündet und der Schwebelbach kurz vorher abgeht, zu einer Radtour in Sachen „Barockes Kanalsystem“. Der Weg führte sie in etwa zweieinhalb Stunden, mit einem kleinen Abstecher hin zur Ruderregatta und der Gewässerkreuzung Dachauer-Schleißheimer-Kanal / Schwebelbach hin zum Brunnhaus beim Schleißheimer Schloß.
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Pflaumstr. wohl bis Freitag gesperrt
Die neue Arbeitswoche fängt schon gut an. Seit heute Morgen ist die Pflaumstr. teilweise gesperrt. Aus Sicherheitsgründen, denn es wird der alte Bauernhof an der Herbergstr. 7 abgerissen. Wir haben ja schon im März 2019 in Ausgabe 6 über die Geschichte des alten Dornschneiderhofs berichtet.
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Erinnerung an die Befreiung des KZ-Außenlagers am 30. April 1945
Am 30. April 1945 wurde das in München gelegene KZ-Außenlager Dachau-Allach – nach Mühldorf und Kaufering das drittgrößte Außenlager Bayerns – von der 42th Division der 7. US-Armee, der „Rainbowdivision“ befreit. In Erinnerung daran legten am Donnerstag, den 30. April die BA-24-Mitglieder Klaus Mai und Gerlinde Dunzinger für den Bezirksausschuss der Landeshauptstadt München einen Kranz nieder.
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Mahnmal Flucht und Vertreibung ist neu gestaltet
Die Freude ist groß: Das Mahnmal Flucht und Vertreibung am Schleißheimer Flugplatz, in der Nachbarschaft zur internationalen Jugendbegegnungsstätte des Kreisjugendrings, ist nun in seiner erneuerten Gestaltung endgültig fertiggestellt und wurde kürzlich von Landrat Christoph Göbel seiner Bestimmung übergeben.
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Unterschleißheim: 90 Jahre Bezirksstraße
Die Bezirksstraße in Unterschleißheim feiert heuer ihr 90-jähriges Bestehen. Doch der Weg ist natürlich viel älter, war er früher doch eine wichtige Verbindungsstraße zwischen den beiden Residenzorten München-Nymphenburg und Freising, zwischen der bayerischen Hauptstadt und dem reichsunmittelbaren Fürstbistum Freising. Die Raiffeisenbank München-Nord, die an der Bezirksstr. 50 auch ihre Geschäftsstelle hat, zeigt in ihrer Galerie im Rückgebäude passend dazu derzeit die Ausstellung „90 Jahre Bezirksstraße“. Zusammengestellt hat die 29 Tafeln mit zahlreichen alten Fotos wieder Heimatforscher Wolfgang Christoph, der bereits für einige Ausstellungen mit Radierungen des Künstlers Sion Longley Wenban verantwortlich zeichnete.
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Besuch bei den Wetterfröschen auf dem Hohenpeißenberg
Wenn wir schon mal einen Tagesausflug machen, dachte sich die Vorstandschaft des katholischen Männervereins Feldmoching, dann wollen wir mit der Gaudi zugleich auch unser Wissen zu aktuellen Tagesfragen erweitern. Dachten es und nahmen heuer zielgenau das meteorologische Observatorium auf dem weithin bekannten Hohenpeißenberg (im Landkreis Weilheim-Schongau, 60 km südlich von München, 20 km nördlich des Alpenrands und 42 km von der Zugspitze entfernt) ins Visier. Das war nach einstimmiger Meinung der zahlreichen Mitreisenden eine sehr gute Entscheidung, zumal der herrliche Sonnenschein an diesem milden Oktobertag auch noch seinen Beitrag leistete.
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Friedensandacht am Tag der Deutschen Einheit
Zum Gedenken an den nationalen Feiertag der Deutschen Einheit hatte der Heimat- und Kameradschaftsverein Fasanerie Nord auch heuer wieder am 3. Oktober eine Friedensandacht in der Alten Kirche St. Christoph organisiert. Seit 2012 nun schon zum achten Mal. Die schöne kleine Kirche an der Pfarrer-Himmler-Str. war an diesem Abend gut besucht.
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